Warum werde ich nicht schwanger? Mehr als 20 Ursachen und Gründe im Überblick.

,
Warum kann ich nicht schwanger werden?

Du wünschst dir ein Kind und fragst dich: Warum werde ich nicht schwanger? Wenn du es bereits länger probierst, machst du dir vielleicht Sorgen, dass es gar nicht klappen könnte. Es gibt viele mögliche Gründe, warum du nicht schwanger wirst. Und für viele Ursachen des unerfüllten Kinderwunschs gibt es zum Glück auch Lösungen.

Einige Gründe und Ursachen warum du nicht schwanger wirst, sind leicht zu erkennen – zum Beispiel durch eine unregelmäßige Periode oder starke Menstruationsbeschwerden. Viele Paare haben jedoch keinerlei Anzeichen und denken sich: Warum werde ich nicht schwanger, obwohl alles in Ordnung ist? Die meisten Ursachen sind nicht sofort erkennbar. Schlechte Spermienqualität ist zum Beispiel nicht spürbar und kann ohne Untersuchungen nicht erkannt werden.

Hier findest du 20 Gründe und Ursachen, warum Frauen nicht schwanger werden.

Sex an den falschen Tagen

Um schwanger zu werden, ist es wichtig deinen Zyklus und die fruchtbaren Tage zu kennen. Sehr hilfreich ist dabei ein Ovulationstest – die Teststäbchen zeigen dir den Zeitpunkt des Eisprungs an. Noch genauer ist ein Zykluscomputer. Einige Modelle erkennen bis zu 5 fruchtbare Tage in Echtzeit.

Auch wenn du deine fruchtbaren Tage kennst und regelmäßig zum richtigen Zeitpunkt Geschlechtsverkehr hast, ist es normal, dass es nicht sofort im ersten Zyklus klappt. Etwa 80 % der Paare sind nach sechs Monaten schwanger. Ungefähr 90 % sind nach 12 Zyklen schwanger. (1)


Wann solltest du einen Arzt aufsuchen?

  • Wenn du jünger als 35 Jahre alt bist und bereits seit einem Jahr versuchst, schwanger zu werden
  • Wenn du älter als 35 Jahre alt bist und du mindestens seit 6 Monaten versuchst, schwanger zu werden

Kein Eisprung

Die meisten Frauen, die Probleme mit dem Eisprung haben, haben einen unregelmäßigen Zyklus. Regelmäßige Menstruationszyklen sind jedoch auch keine Garantie für einen normalen Eisprung. Wenn du unregelmäßige Zyklen hast, sollten du mit deinem Arzt sprechen, sobald du schwanger werden möchtest.
Ovulationsstörungen sind für etwa 25 % der Fälle weiblicher Unfruchtbarkeit verantwortlich. (2)

Um schwanger zu werden, ist die Befruchtung einer Eizelle durch ein Spermium erforderlich. Wenn du keinen Eisprung hast, kannst du nicht schwanger werden. Ein ausbleibender Eisprung ist eine häufige Ursache für weibliche Unfruchtbarkeit und kann durch viele Faktoren ausgelöst werden. (3)

Ursachen für ausbleibenden Eisprung können sein:

  • PCO-Syndrom
  • Über- oder Untergewicht
  • Primäre Ovarialinsuffizienz (Schwäche der Eierstöcke)
  • Schilddrüsenfehlfunktion
  • Hyperprolaktinämie (erhöhte Prolaktinwerte)
  • Zyklusstörungen durch Lebensumstände, z.B. zu viel Sport

Die Eileiter sind verschlossen

Du fragst dich: Warum werde ich nicht schwanger, trotz Eisprung?
Möglicherweise hast du einen Eisprung, aber das Ei hat keine Chance auf den Samen zu treffen, da deine Eileiter verschlossen sind. Die Eileiter sind die Verbindung zwischen den Eierstöcken und der Gebärmutter.

Die Befruchtung findet im Eileiter statt, wo sich Spermien und Eizellen treffen. Wenn die Eileiter verschlossen sind oder wenn Narben das Zusammentreffen von Spermien und Eizellen verhindern, kannst du nicht schwanger werden.

Es gibt viele mögliche Ursachen für verstopfte Eileiter. Einige Frauen mit verstopften Eileitern leiden unter Schmerzen im Beckenbereich, viele andere haben keine Symptome. Um herauszufinden, ob der Eileiter blockiert ist, muss der Eileiter auf Durchgängigkeit untersucht werden. (4)

Endometriose

Von Endometriose spricht man, wenn endometriumähnliches Gewebe (das Gewebe, das die Gebärmutter auskleidet) außerhalb der Gebärmutter wächst. Es wird geschätzt, dass bis zu 50 % der Frauen, die unter Endometriose leiden, Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden. (5)

Zu den häufigsten Symptomen der Endometriose gehören schmerzhafte Regelblutungen und Schmerzen im Beckenbereich. Diese Symptome treten jedoch nicht bei allen Endometriose-Patientinnen auf. Manchmal ist Endometriose auch symptomlos, kann jedoch trotzdem eine Ursache für den unerfüllten Kinderwunsch sein. Bei manchen Frauen wird die Endometriose erst im Rahmen einer Untersuchung auf Unfruchtbarkeit entdeckt.

Etwa 10 % bis 15 % der Frauen haben Endometriose (6) , aber sie wird häufig falsch diagnostiziert oder einfach übersehen. Endometriose kann nicht durch einen Bluttest oder Ultraschall diagnostiziert werden. Sie erfordert eine diagnostische laparoskopische Operation.

Hormonelle Störungen

Hormonelle Ursachen für eine ausbleibende Empfängnis sind nicht geschlechtsspezifisch. In rund 50% der Fälle ist der Mann betroffen und zu 50% die Frau. Beispielsweise kann eine Störung der FSH/LH-Produktion die Spermienqualität und die Eizellreifung negativ beeinflussen. Auch eine Gelbkörperschwäche bei der Frau oder ein Überschuss an männlichen Hormonen kann zu Problemen beim Schwanger werden führen.

PCO Syndrom

Vom PCO-Syn­drom sind un­ge­fähr 5 bis 10% al­ler Frau­en im ge­bär­fä­hi­gen Al­ter sind vom be­trof­fen. Das heißt, die­se Hor­mon­stö­rung ist eine der häu­figs­ten Ur­sa­chen, wenn Frauen nicht schwanger werden. Aber oft wird die Krank­heit erst dann entdeckt, wenn ein un­er­füll­ter Kin­der­wunsch be­steht. Aber auch mit PCO-Syndrom ist es möglich schwanger zu werden.

Merkmale PCO-Syndroms:

  • Erhöhte männliche Geschlechtshormone
  • Unregelmäßige Eisprünge / teilweise sehr lange gar keine Eisprünge
  • unregelmäßige Regelblutungen
  • Symptome: vermehrte Körperbehaarung, Akne, fettige Haut, Ausfall des Kopfhaares
  • Neigung zu Übergewicht

Schilddrüsenstörung

Wenn eine Schwangerschaft ausbleibt, kann auch eine Störung der Schilddrüse die Ursache sein. Ungefähr zehn Prozent der ungewollt kinderlosen Frauen sind von einer Schilddrüsenstörung betroffen. Meist handelt es sich dabei um eine Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose). Sowohl eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) wie auch eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) können die Empfängnis negativ beeinflussen. Die Schilddrüsenhormone steuern alle wichtigen Vorgänge im Körper, dazu zählt auch die Fruchtbarkeit und Schwangerschaft. 

Dünne Gebärmutterschleimhaut

Eine gut aufgebaute Gebärmutterschleimhaut spielt für die Einnistung des Embryos eine wichtige Rolle. Dabei ist nicht nur die Struktur entscheidend, sondern auch die Höhe des Endometriums. Studien haben gezeigt, dass Frauen mit einer dünnen Schleimhaut von unter 7 mm geringere Schwangerschaftsraten aufweisen. Vor allem nach Fehlgeburten und einer damit verbundenen Ausschabung kann es zu Problemen mit dem Aufbau der Gebärmutterschleimhaut kommen.

Ungesunde Lebensweise

Studien zeigen, dass Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und der Konsum illegaler Drogen wie Kokain, Ecstasy, Ketamin und Amphetamine zu Fruchtbarkeitsstörungen beitragen können. Außerdem können extremer oder chronischer Stress, Traumata, Schlaflosigkeit und andere Schlafprobleme die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. (7)

Ungesunde Ernährung oder Nährstoffmangel

Auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung spielt eine große Rolle. Schon vor der Schwangerschaft sind viele Frauen und Männer, unterversorgt mit wichtigen Nähstoffen. Dazu zählen beispielsweise Folsäure, Eisen, Zink, Selen. Kombinierte Nahrungsergänzungsmittel wie Babyforte Kinderwunsch* können den Köper von Männer und Frauen mit wichtigen Nährstoffen versorgen und gezielt auf eine Schwangerschaft vorbereiten.

Über- oder Untergewicht

Es ist bekannt, dass starkes Über- oder Untergewicht Chance auf eine Schwangerschaft beeinträchtigen kann. Übermäßiger oder unzureichender Sport kann ebenfalls zu Problemen beim Schwangerwerden führen. Ein gesundes Gewicht sowie ein höheres Maß an körperlicher Aktivität, kann die Empfängnisrate erhöhen. (10)

Spermienqualität beim Mann

Fruchtbarkeitsprobleme treten nicht nur bei Frauen auf, die Ursachen verteilen sich gleichermaßen auf beiden Partner. Bei 30 % der unfruchtbaren Paare hat der männliche oder der weibliche Partner ein Fruchtbarkeitsproblem. Bei 40 % der Paare haben liegt der unerfüllte Kinderwunsch an beiden Partnern. (3)

Bei männlicher Unfruchtbarkeit treten selten erkennbare Symptome auf. Deshalb ist eine Analyse der Spermien erforderlich.

Im Spermiogramms werden die Spermien des Manns untersucht auf

  • Beweglichkeit
  • Anzahl (Konzentration und Gesamtzahl)
  • Lebendigkeit der Samenzellen und
  • Aussehen beziehungsweise die Morphologie

Mögliche Ursachen für eine männliche Unfruchtbarkeit können sein:

  • Azoospermie: keine Samenzellen in der Probe vorhanden
  • Oligozoospermie: geringe Konzentration an Spermien
  • Kryptozoospermie: sehr geringe Konzentration der Spermien
  • Aspermie: kein Ejakulat vorhanden
  • Asthenozoospermie: eingeschränkte Beweglichkeit der Samenzellen
  • Nekrozoospermie: keine beweglichen Spermien
  • Oligo-Astheno-Teratozoospermie: Einschränkungen in Konzentration, Beweglichkeit und Form
  • Teratozoospermie: verminderte Anzahl normal geformter Spermien
  • Parvesemie: zu geringes Ejakulatvolumen

Varikozele (Krampfadern am Hoden)

Varikozele kann die männliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen und ist häufig daran schuld, wenn es mit der Zeugung nicht klappen will. Varikozelen sind die häufigste Blutgefäßerkrankung, die bei Männern an den Geschlechtsorganen auftreten. Etwa 20 % aller Männer sind davon betroffen. Meist bilden sich die Krampadern am Hoden in der Pubertät und fallen nicht auf. Oftmals entstehen dadurch keinerlei Probleme. Bei Schmerzen oder schlechter Spermienqualität sollte die Varikozele jedoch behandelt werden.

Altersbedingte Unfruchtbarkeit & Eizellqualität

Bei Frauen kann es mit zunehmendem Alter länger dauern, bis sie schwanger werden. Das Alter wirkt sich sowohl auf die Qualität als auch auf die Quantität der Eizellen aus. Auch wenn Frauen noch regelmäßig ihre Periode bekommen, fragen Sie sich: Warum werde ich nicht schwanger, trotz regelmäßigem Zyklus? Ab ungefähr 35 Jahren wird es für Frauen meist etwas schwieriger schwanger zu werden. Auch bei Männern nach dem 40. Lebensjahr kann es zu Problemen mit der Fruchtbarkeit kommen. (4) Aber auch bei jüngeren Paaren spielt die Qualität der Eizellen und Spermien eine wichtige Rolle im Kinderwunsch.

Chlamydien oder andere Infektionen

Zu den häufigsten sexuell übertragenen Krankheitserregern zählen Chlamydien. Ohne Behandlung durch Antibiotika können sie bei Frauen und Männern zu Unfruchtbarkeit führen. Sie werden vor allem durch ungeschützten Geschlechtsverkehr weitergegeben. Aber auch andere Infektionen könnten eine Rolle spielen, wenn du schwanger werden möchtest.

Genetische Ursachen

Vor allem bei wiederholten Fehlgeburten oder mehreren erfolglosen Kinderwunsch-Behandlungen sollte die Analyse der Genetik in Betracht gezogen werden. Eine häufige genetische Ursache für unerfüllten Kinderwunsch oder gehäufte Fehlgeburten ist eine Veränderung der Chromosomen. Aber auch Gerinnungsstörungen können eine Ursache bei unerfülltem Kinderwunsch sein. Oft sind die Gerinnungsfaktoren I und V von genetischen Veränderungen betroffen. Dazu zählt auch der Faktor V Leiden, der zu einer Gerinnungshemmung führt. Auch die MTHFR-Mutation ist nicht selten. Dabei handelt es sich um den häufigsten, genetischen Defekt in Bezug auf den Stoffwechsel der Folsäure. Auch fehlende KIR-Gene können die Ursache für wiederholte Fehlgeburten und eine ausbleibende Einnistung sein.

Häufige Genetische Ursachen für Fehlgeburten und unerfüllten Kinderwunsch:

  • Veränderung der Chromosomen
  • Gerinnungsstörungen (z.B. Faktor V Leiden)
  • MTHFR-Mutation
  • Fehlende KIR Gene

Immunologische Faktoren

Wissenschaftlichen Untersuchungen deuten darauf hin, dass immunologische Faktoren eine große Rolle bei der Einnistung spielen. Das Immunsystem ist dafür zuständig, den Körper vor Bakterien und Viren zu schützen. Die körpereigenen Zellen erkennt es und bekämpft sie nicht. Ein Embryo besteht aber zur Hälfte aus Mutter und Vater, deshalb kann das Erbgut des Mannes eine Immunreaktion bei der Frau hervorrufen.

Auch eine erhöhte Konzentration an Killerzellen (NK-Zellen) kann die Ursache für ausbleibende Einnistung oder Fehlgeburten sein.

Andere Medizinische Probleme

Grundlegende medizinische Probleme können bei Männern und Frauen zu Unfruchtbarkeit führen. So kann beispielsweise Diabetes Schwierigkeiten beim Schwanger werden verursachen. Auch einige Autoimmunkrankheiten wie Lupus können die Ursache für unerfüllten Kinderwunsch sein. Ebenso werden psychische Erkrankungen wie Angstzustände und Depressionen immer wieder mit Unfruchtbarkeit in Verbindung gebracht. (9) Auch Erkrankungen, wie Hashimoto (Schilddrüsenerkrankung), Rheuma, Zöliakie spielen eine Rolle beim Kinderwunsch.

Einnahme von Medikamenten

Einige verschreibungspflichtige Medikamente können die Möglichkeit Schwanger zu werden beeinträchtigen. So hat die Forschung gezeigt, dass die Einnahme einiger Antidepressiva eine Schwangerschaft erschwert. Trotzdem solltest du die Einnahme eines Medikaments, ohne vorherige Rücksprache mit dem Arzt nicht einfach absetzen. Wenn du die Bedenken hast, dass ein bestimmtest Medikament die Schwangerschaft beeinträchtigen könnte, spreche mit deinem Arzt. (9)

Es wird keine ärztliche Hilfe gesucht

Der beste Weg herauszufinden, ob medizinische Probleme vorliegen, ist der Besuch bei einem Gynäkologen. Ganz egal, ob du zum ersten Mal schwanger werden möchtest, ob du nach einer Fehlgeburt auf eine Schwangerschaft hoffst oder ob du schon einmal schwanger warst: wenn du nicht weißt, warum du nicht schwanger wirst, kann ein Arzt dich untersuchen und dich bei Bedarf an eine Kinderwunsch-Klinik überweisen.

Viele Paare schieben Untersuchungen und Behandlungen zu lange vor sich her, weil sie denken, sie sollten es „länger versuchen“. Das stellt sich häufig als Fehler heraus. Viele Ursachen für Unfruchtbarkeit sind nicht auf Anhieb erkennbar und verschlimmern sich mit der Zeit. Je früher du dir Hilfe holst, umso wahrscheinlicher ist es, dass die Kinderwunschbehandlung erfolgreich ist.

Die meisten Paare werden auf natürliche Weise schwanger, wenn sie es 6 bis 12 Monate lang versuchen. Andere Paare haben aber Probleme schwanger zu werden. Es gibt eine Vielzahl von Ursachen und die Gründe für den unerfüllten Kinderwunsch. Wenn du seit einem Jahr (oder sechs Monaten, wenn du 35 Jahre oder älter bist) versuchst, schwanger zu werden, solltest du einen Arzt aufsuchen und nicht länger damit warten. (4)

Ungeklärte Unfruchtbarkeit

Zwischen 10 und 30 % der unfruchtbaren Paare finden nie heraus, warum sie nicht schwanger werden können. Dies wird als ungeklärte Unfruchtbarkeit bezeichnet. Teilweise scheitert die Erklärung auch Mangels an einer ausführlichen Diagnose. Viele Ärzte weisen darauf hin, dass es in der Regel keine ungeklärte Unfruchtbarkeit gibt, sondern nur unentdeckte oder nicht diagnostizierte Probleme. (11)

Aber auch bei ungeklärter Ursache ist es durchaus möglich einen Kinderwunschbehandlung mit Erfolg durchzuführen.


Quellen und weiterführende Literatur

(1) Gnoth C, Godehardt D, Godehardt E, Frank-Herrmann P, Freundl G. Time to pregnancy: results of the German prospective study and impact on the management of infertilityHum Reprod. 2003;18(9):1959-1966. doi:10.1093/humrep/deg366

(2) Sasaki RS, Approbato MS, Maia MC, Fleury EA, Giviziez CR, Zanluchi N. Patients‘ auto report of regularity of their menstrual cycles. Medical history is very reliable to predict ovulation. A cross-sectional studyJBRA Assist Reprod. 2016;20(3):118-122. doi:10.5935/1518-0557.20160027

(3) Hanson B, Johnstone E, Dorais J, Silver B, Peterson CM, Hotaling J. Female infertility, infertility-associated diagnoses, and comorbidities: a reviewJ Assist Reprod Genet. 2017;34(2):167-177. doi:10.1007/s10815-016-0836-8

(4) American College of Obstetricians and Gynecologists. Treating infertility.

(5) Macer ML, Taylor HS. Endometriosis and infertility: a review of the pathogenesis and treatment of endometriosis-associated infertilityObstet Gynecol Clin North Am. 2012;39(4):535-549.

doi:10.1016/j.ogc.2012.10.002

(6) Parasar P, Ozcan P, Terry KL. Endometriosis: epidemiology, diagnosis and clinical managementCurr Obstet Gynecol Rep. 2017;6(1):34-41. doi:10.1007/s13669-017-0187-1

(7) Sansone A, Di Dato C, de Angelis C, et al. Smoke, alcohol and drug addiction and male fertilityReprod Biol Endocrinol. 2018;16(1):3. Published 2018 Jan 15. doi:10.1186/s12958-018-0320-7

(8) Crawford NM, Steiner AZ. Age-related InfertilityObstet Gynecol Clin North Am. 2015;42(1):15-25. doi:10.1016/j.ogc.2014.09.005

(9) Casilla-Lennon MM, Meltzer-Brody S, Steiner AZ. The effect of antidepressants on fertilityAm J Obstet Gynecol. 2016;215(3):314.e1-5. doi:10.1016/j.ajog.2016.01.170

(10) Silvestris E, de Pergola G, Rosania R, Loverro G. Obesity as disruptor of the female fertilityReprod Biol Endocrinol. 2018;16(1):22. doi:10.1186/s12958-018-0336-z

(11) Gunn DD, Bates GW. Evidence-based approach to unexplained infertility: a systematic reviewFertil Steril. 2016;105(6):1566-1574.e1. doi:10.1016/j.fertnstert.2016.02.001

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.