So kannst du die Ein­nis­tung nach Trans­fer ver­bes­sern

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Frau mit Embryo nach Einnistung nach Transfer

Eine erfolg­rei­che Ein­nis­tung nach Trans­fer von Embryo­nen bei IVF, ICSI oder Kryo ist der Schlüs­sel zur Erfül­lung des Kin­der­wun­sches. Dr. Szlab, eine erfah­re­ne Gynä­ko­lo­gin und Kin­der­wunsch­ex­per­tin an der Kin­der­wunsch Kli­nik UR Vista­her­mo­sa in Ali­can­te (Spa­ni­en), hat in einem aus­führ­li­chen Inter­view wert­vol­le Ein­bli­cke und Emp­feh­lun­gen zu die­sem The­ma gege­ben.

War­um nis­test sich ein Embryo nach Trans­fer nicht ein ?

Die Wahr­schein­lich­keit einer erfolg­rei­chen Schwan­ger­schaft hängt von vie­len Fak­to­ren ab. Einer der Haupt­grün­de, war­um sich ein Embryo nach dem Trans­fer nicht ein­nis­tet, liegt in den fol­gen­den Aspek­ten:

  • Müt­ter­li­ches (und väter­li­ches) Alter:
    Das Alter der Eltern spielt eine ent­schei­den­de Rol­le. Mit zuneh­men­dem Alter nimmt die Qua­li­tät der Eizel­len und Sper­mi­en ab, was die Chan­cen auf eine erfolg­rei­che Ein­nis­tung und Schwan­ger­schaft redu­ziert. Beson­ders bei Frau­en über 35 Jah­ren sinkt die Wahr­schein­lich­keit gene­tisch unauf­fäl­li­ger Eizel­len deut­lich.
  • Eier­stock­re­ser­ve und Qua­li­tät der Eizel­len:
    Die Anzahl und Qua­li­tät der Eizel­len, die eine Frau noch hat, ist ein wich­ti­ger Fak­tor. Eine nied­ri­ge Eier­stock­re­ser­ve kann die Wahr­schein­lich­keit ver­rin­gern, dass qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Embryo­nen ent­ste­hen, die sich erfolg­reich ein­nis­ten kön­nen.
  • Sper­mi­en­qua­li­tät:
    Auch die Qua­li­tät der Sper­mi­en ist ent­schei­dend für die Befruch­tung und die anschlie­ßen­de Embryo­nal­ent­wick­lung. Sper­mi­en mit hoher DNA-Frag­men­tie­rung oder ande­ren Anoma­lien kön­nen die Chan­cen auf eine erfolg­rei­che Ein­nis­tung ver­rin­gern.

Die­se Fak­to­ren müs­sen berück­sich­tigt wer­den, um die Erfolgs­chan­cen einer Kin­der­wunsch­be­hand­lung zu maxi­mie­ren. Durch geziel­te Dia­gnos­tik und Behand­lung kön­nen die­se Hür­den über­wun­den und die Chan­cen auf eine erfolg­rei­che Ein­nis­tung und Schwan­ger­schaft erhöht wer­den.

Ein­fluss des Alters auf die Ein­nis­tung nach Trans­fer

Das Alter spielt eine ent­schei­den­de Rol­le bei der Ein­nis­tung nach Trans­fer von Embryo­nen. Dr. Szlab betont, dass die Qua­li­tät der Eizel­len mit zuneh­men­dem Alter der Frau abnimmt, was die Chan­cen auf eine erfolg­rei­che Ein­nis­tung und Schwan­ger­schaft beein­träch­ti­gen kann.

Alters­be­ding­te Ver­än­de­run­gen und ihre Aus­wir­kun­gen

Eizell­qua­li­tät:
Mit zuneh­men­dem Alter nimmt nicht nur die Anzahl, son­dern auch die Qua­li­tät der Eizel­len ab. Frau­en unter 35 Jah­ren haben eine höhe­re Wahr­schein­lich­keit, gene­tisch unauf­fäl­li­ge Eizel­len zu pro­du­zie­ren, wäh­rend bei Frau­en über 40 Jah­ren die Wahr­schein­lich­keit für gene­ti­sche Anoma­lien steigt.

Sta­tis­ti­sche Erfolgs­ra­ten:

  • Frau­en unter 35 Jah­ren haben eine etwa 50%ige Chan­ce, dass die Eizel­len gene­tisch unauf­fäl­lig sind.
  • Bei Frau­en zwi­schen 35 und 40 Jah­ren sinkt die­se Wahr­schein­lich­keit auf etwa 20–30%.
  • Frau­en über 40 haben nur noch eine etwa 10%ige Chan­ce auf gene­tisch unauf­fäl­li­ge Eizel­len.

Bedeu­tung der Prä­im­plan­ta­ti­ons­dia­gnos­tik (PID) für Frau­en über 35 Jah­ren

Um die Erfolgs­chan­cen zu erhö­hen, emp­fiehlt Dr. Szlab die Durch­füh­rung einer Prä­im­plan­ta­ti­ons­dia­gnos­tik (PID). Die­se Metho­de ermög­licht es, Embryo­nen auf gene­ti­sche Anoma­lien zu unter­su­chen, bevor sie in die Gebär­mut­ter trans­fe­riert wer­den.

Dies ist beson­ders wich­tig für Frau­en über 35, um sicher­zu­stel­len, dass nur die bes­ten Embryo­nen ver­wen­det wer­den, was die Wahr­schein­lich­keit einer erfolg­rei­chen Ein­nis­tung erhöht. Die­se Metho­de ist in Deutsch­land nur in medi­zi­nisch begrün­de­ten Aus­nah­me­fäl­len erlaubt, in Spa­ni­en jedoch zuläs­sig.

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Vor­be­rei­tung auf den Embryo­nen­trans­fer

Die Vor­be­rei­tung auf den Embryo­nen­trans­fer ist ent­schei­dend für den Erfolg der Ein­nis­tung. Dr. Szlab legt gro­ßen Wert dar­auf, dass Pati­en­tin­nen sich opti­mal vor­be­rei­ten, um die best­mög­li­chen Bedin­gun­gen für den Embryo zu schaf­fen.

Opti­mie­rung der Gebär­mut­ter­schleim­haut

Das Endo­me­tri­um, die Gebär­mut­ter­schleim­haut (Endo­me­tri­um), spielt eine zen­tra­le Rol­le bei der Ein­nis­tung nach Trans­fer. Eine gut vor­be­rei­te­te und aus­rei­chend dicke Schleim­haut ist essen­zi­ell:

  • Endo­me­tri­ums­di­cke:
    Die idea­le Dicke des Endo­me­tri­ums liegt bei min­des­tens 7 mm. Eine zu dün­ne Gebär­mut­ter­schleim­haut kann die Ein­nis­tung erschwe­ren.
  • Medi­ka­men­tö­se Unter­stüt­zung: Östro­gen und Pro­ges­te­ron wer­den häu­fig ein­ge­setzt, um die Gebär­mut­ter­schleim­haut auf­zu­bau­en und auf die Ein­nis­tung vor­zu­be­rei­ten. In man­chen Fäl­len kann auch Sil­dena­fil (Via­gra) vagi­nal ange­wen­det wer­den, um die Durch­blu­tung der Gebär­mut­ter­schleim­haut zu ver­bes­sern.
  • ERA-Test / Schleim­haut­bi­op­sie zur Bestim­mung des Ein­nis­tungs­fens­ters
    Bei wie­der­hol­tem Implan­ta­ti­ons­ver­sa­gen kann eine Schleim­haut­bi­op­sie durch­ge­führt wer­den, um das Ein­nis­tungs­fens­ter zu bestim­men und mög­li­che chro­ni­sche Ent­zün­dun­gen zu iden­ti­fi­zie­ren. Die­se Metho­de hilft, das idea­le Zeit­fens­ter für den Trans­fer zu ermit­teln und poten­zi­el­le Hin­der­nis­se zu besei­ti­gen.

Wich­ti­ge medi­zi­ni­sche Tests und Unter­su­chun­gen

Vor dem Embryo­nen­trans­fer soll­ten ver­schie­de­ne Tests durch­ge­führt wer­den, um den all­ge­mei­nen Gesund­heits­zu­stand der Pati­en­tin zu über­prü­fen und opti­ma­le Bedin­gun­gen zu gewähr­leis­ten:

  • Hor­mo­nel­le Unter­su­chun­gen:
    Tests wie der AMH (Anti-Mül­ler-Hor­mon) Wert und die Antral­fol­li­kel­zäh­lung geben Auf­schluss über die ova­ri­el­le Reser­ve und die Anzahl der ver­füg­ba­ren Eizel­len.
  • Ultra­schall­un­ter­su­chun­gen:
    Regel­mä­ßi­ge Ultra­schall­un­ter­su­chun­gen sind not­wen­dig, um die Ent­wick­lung der Fol­li­kel und die Dicke der Gebär­mut­ter­schleim­haut zu über­wa­chen.
  • Blut­tests:
    Tests auf hor­mo­nel­le Balan­ce, Schild­drü­sen­funk­ti­on und ande­re rele­van­te Para­me­ter sind wich­tig, um sicher­zu­stel­len, dass kei­ne unent­deck­ten gesund­heit­li­chen Pro­ble­me die Ein­nis­tung beein­träch­ti­gen.

Gesun­de Lebens­wei­se

  • Ernäh­rung:
    Eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung mit aus­rei­chend Vit­ami­nen und Mine­ral­stof­fen kann die Gesund­heit der Gebär­mut­ter­schleim­haut för­dern. Beson­ders wich­tig sind Fol­säu­re, Vit­amin D und Ome­ga-3-Fett­säu­ren.
  • Bewe­gung:
    Regel­mä­ßi­ge, mode­ra­te Bewe­gung kann den Blut­fluss zur Gebär­mut­ter ver­bes­sern und somit die Ein­nis­tung unter­stüt­zen. Ver­mei­de jedoch inten­si­ves Trai­ning kurz vor und nach dem Trans­fer.
  • Hydrat­a­ti­on: Trin­ke aus­rei­chend Was­ser, um den Kör­per hydra­ti­siert und gesund zu hal­ten.

Medi­zi­ni­sche Unter­stüt­zung zur Ver­bes­se­rung der Ein­nis­tung

Die medi­zi­ni­sche Unter­stüt­zung spielt eine zen­tra­le Rol­le bei der Ver­bes­se­rung der Ein­nis­tung nach einem Embryo­nen­trans­fer. Dr. Szlab erläu­ter­te ver­schie­de­ne Metho­den und Behand­lun­gen, die dabei hel­fen kön­nen, die Erfolgs­ra­te zu stei­gern.

Hor­mon­be­hand­lun­gen und Medi­ka­men­te

  • Pro­ges­te­ron:
    Pro­ges­te­ron ist ein ent­schei­den­des Hor­mon für die Vor­be­rei­tung der Gebär­mut­ter­schleim­haut auf die Ein­nis­tung. Es wird häu­fig in Form von Tablet­ten, Vagi­nalzäpf­chen oder Injek­tio­nen ver­ab­reicht, um die Schleim­haut zu sta­bi­li­sie­ren und die Wahr­schein­lich­keit einer erfolg­rei­chen Ein­nis­tung zu erhö­hen.
  • Östro­ge­ne:
    Östro­ge­ne wer­den ein­ge­setzt, um das Wachs­tum des Endo­me­tri­ums zu för­dern. Eine gut auf­ge­bau­te Gebär­mut­ter­schleim­haut ist ent­schei­dend für die Auf­nah­me des Embry­os.
  • GnRH-Ago­nis­ten:
    Die­se Medi­ka­men­te wer­den ver­wen­det, um die kör­per­ei­ge­ne Hor­mon­pro­duk­ti­on zu kon­trol­lie­ren und die Bedin­gun­gen für den Embryo­trans­fer zu opti­mie­ren.

Prä­im­plan­ta­ti­ons­dia­gnos­tik (PID)

Die Prä­im­plan­ta­ti­ons­dia­gnos­tik (PID) und Prä­im­plan­ta­ti­ons­scree­ning sind fort­schritt­li­che Ver­fah­ren zur gene­ti­schen Unter­su­chung von Embryo­nen:

  • Gene­ti­sche Unter­su­chung:
    Durch die Ent­nah­me und Ana­ly­se von Zel­len des Embry­os kann fest­ge­stellt wer­den, ob gene­ti­sche Anoma­lien vor­lie­gen. Dies ist beson­ders wich­tig für älte­re Frau­en oder Paa­re mit einer Vor­ge­schich­te gene­ti­scher Erkran­kun­gen.
  • Selek­ti­on der bes­ten Embryo­nen:
    Nur die Embryo­nen, die gene­tisch unauf­fäl­lig sind, wer­den für den Trans­fer aus­ge­wählt. Dies erhöht die Chan­cen auf eine erfolg­rei­che Ein­nis­tung und eine gesun­de Schwan­ger­schaft erheb­lich.
  • Ver­mei­dung von Fehl­ge­bur­ten:
    Durch die Aus­wahl gene­tisch gesun­der Embryo­nen kann das Risi­ko von Fehl­ge­bur­ten redu­ziert wer­den, da gene­ti­sche Anoma­lien eine häu­fi­ge Ursa­che für Fehl­ge­bur­ten sind.

MACS (Magne­tisch Akti­vier­te Zell­se­pa­ra­ti­on)

  • Sper­mi­en­se­lek­ti­on: Die MACS-Tech­nik ermög­licht die Aus­wahl der bes­ten Sper­mi­en, indem beschä­dig­te Sper­mi­en ent­fernt wer­den. Dies ver­bes­sert die Sper­mi­en­qua­li­tät und somit die Befruch­tungs­chan­cen.
  • Indi­ka­tio­nen für MACS:
    Die­se Metho­de ist beson­ders nütz­lich für älte­re männ­li­che Pati­en­ten, Pati­en­ten mit hoher DNA-Frag­men­ta­ti­on in ihren Sper­mi­en­pro­ben, Pati­en­ten mit wie­der­hol­ten Fehl­ge­bur­ten unbe­kann­ter Ursa­che und sol­chen mit schlech­ter Embryo­qua­li­tät.
  • Vor­tei­le von MACS:
    MACS kann die Schwan­ger­schafts­ra­te um 10–15% erhö­hen, indem es die Qua­li­tät der ver­wen­de­ten Sper­mi­en ver­bes­sert.

Time-Lap­se-Tech­no­lo­gie

  • Über­wa­chung der Embryo­nen­ent­wick­lung:
    Mit der Time-Lap­se-Tech­no­lo­gie kön­nen Embryo­nen kon­ti­nu­ier­lich beob­ach­tet wer­den, ohne sie aus dem Inku­ba­tor zu ent­fer­nen. Dies redu­ziert die Hand­ha­bung und poten­zi­el­len Stress für die Embryo­nen.
  • Qua­li­täts­be­wer­tung:
    Die­se Tech­no­lo­gie ermög­licht es, die Zell­tei­lung in Echt­zeit zu ver­fol­gen und Embryo­nen mit der bes­ten Ent­wick­lung für den Trans­fer aus­zu­wäh­len.

Zusam­men­fas­send lässt sich sagen, dass die medi­zi­ni­sche Unter­stüt­zung durch Hor­mo­ne, gene­ti­sche Unter­su­chun­gen und moder­ne Tech­ni­ken wie MACS und Time-Lap­se-Tech­no­lo­gie ent­schei­dend dazu bei­tra­gen kann, die Chan­cen auf eine erfolg­rei­che Ein­nis­tung nach einem Embryo­nen­trans­fer zu erhö­hen. Dr. Szlab und ihr Team set­zen die­se Metho­den bei UR Vista­her­mo­sa (Ali­can­te, Spa­ni­en) gezielt ein, um die best­mög­li­chen Ergeb­nis­se für ihre Pati­en­tin­nen zu erzie­len.

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Nach dem Embryo­nen­trans­fer

Die Pha­se nach dem Embryo­nen­trans­fer ist ent­schei­dend für den Erfolg der Ein­nis­tung. Dr. Szlab gibt kla­re Emp­feh­lun­gen, wie sich Pati­en­tin­nen ver­hal­ten soll­ten, um die best­mög­li­chen Bedin­gun­gen für die Ein­nis­tung zu schaf­fen.

Ver­hal­ten nach dem Trans­fer bei IVF, ICSI oder Kryo

  • Ruhe und Ent­span­nung:
    Nach dem Trans­fer eini­ge Tage Ruhe gön­nen. Über­mä­ßi­ge kör­per­li­che Akti­vi­tät soll­te ver­mie­den wer­den, obwohl leich­te Bewe­gung und Spa­zier­gän­ge för­der­lich sein kön­nen.
  • Wär­me und Durch­blu­tung:
    Die Kör­per­mit­te warm hal­ten, um die Durch­blu­tung der Gebär­mut­ter zu för­dern. Hei­ße Bäder oder Sau­na­gän­ge soll­ten jedoch ver­mie­den wer­den.
  • Ver­mei­den inten­si­ver kör­per­li­cher Akti­vi­tä­ten:
    Wäh­rend der ers­ten Tage nach dem Embryo­trans­fer schwe­res Heben und anstren­gen­der Sport ver­mei­den.
  • Medi­ka­men­ten­ein­nah­me:
    Alle vom Arzt ver­schrie­be­nen Medi­ka­men­te regel­mä­ßig ein­neh­men, ins­be­son­de­re Pro­ges­te­ron, das wich­tig für die Unter­stüt­zung der Schwan­ger­schaft ist.

Häu­fi­ge Fra­gen zur Ein­nis­tung nach Trans­fer

Was kann ich tun, um die Chan­cen auf eine erfolg­rei­che Ein­nis­tung nach einem Embryo­trans­fer zu erhö­hen?

Eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung, aus­rei­chend Ruhe und Stress­re­du­zie­rung sind essen­zi­ell. Die Ein­nah­me der vom Arzt ver­schrie­be­nen Medi­ka­men­te, ins­be­son­de­re Pro­ges­te­ron, ist eben­falls wich­tig, um die Gebär­mut­ter­schleim­haut zu unter­stüt­zen.

Wel­che Rol­le spielt die Gebär­mut­ter­schleim­haut bei der Ein­nis­tung?

Die Dicke und Gesund­heit der Gebär­mut­ter­schleim­haut sind ent­schei­dend für die Ein­nis­tung. Eine gut auf­ge­bau­te Schleim­haut bie­tet dem Embryo die bes­ten Bedin­gun­gen für eine erfolg­rei­che Ein­nis­tung.

Ist Bett­ru­he nach dem Embryo­trans­fer not­wen­dig?

Es gibt kei­nen wis­sen­schaft­li­chen Beweis dafür, dass abso­lu­te Bett­ru­he die Ein­nis­tung ver­bes­sert. Statt­des­sen wird eine mode­ra­te Scho­nung und das Ver­mei­den von extre­men Akti­vi­tä­ten emp­foh­len.

Wie beein­flusst mein Alter die Ein­nis­tungs­chan­cen?

Mit zuneh­men­dem Alter nimmt die Qua­li­tät der Eizel­len ab, was die Chan­cen auf eine erfolg­rei­che Ein­nis­tung und Schwan­ger­schaft ver­rin­gert. Frau­en unter 35 Jah­ren haben eine höhe­re Wahr­schein­lich­keit für eine erfolg­rei­che Ein­nis­tung als älte­re Frau­en.

Wel­che medi­zi­ni­schen Behand­lun­gen kön­nen die Ein­nis­tung ver­bes­sern?

Medi­zi­ni­sche Behand­lun­gen wie die Prä­im­plan­ta­ti­ons­dia­gnos­tik (PID), die Sper­mi­en­se­lek­ti­on mit­tels MACS und die Ver­wen­dung der Time-Lap­se-Tech­no­lo­gie zur Über­wa­chung der Embryo­nen­ent­wick­lung kön­nen die Chan­cen auf eine erfolg­rei­che Ein­nis­tung erhö­hen.

Was kann ich tun, wenn ich nach meh­re­ren Trans­fers nicht schwan­ger wer­de?

Nach meh­re­ren erfolg­lo­sen Trans­fers soll­ten die mög­li­chen Ursa­chen gründ­lich unter­sucht wer­den. Eine Schleim­haut­bi­op­sie, gene­ti­sche Unter­su­chun­gen und eine Anpas­sung des Behand­lungs­pro­to­kolls kön­nen hel­fen, die Erfolgs­chan­cen zu erhö­hen.

Wel­che Rol­le spielt die Ernäh­rung bei der Ein­nis­tung?

Eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung und aus­rei­chen­de Flüs­sig­keits­zu­fuhr sind wich­tig, um den Kör­per opti­mal auf die Ein­nis­tung vor­zu­be­rei­ten.

Kann die Sper­mi­en­qua­li­tät die Ein­nis­tung beein­flus­sen?

Ja, die Qua­li­tät der Sper­mi­en ist ent­schei­dend für die Befruch­tung und die anschlie­ßen­de Embryo­nal­ent­wick­lung. Sper­mi­en mit hoher DNA-Frag­men­tie­rung oder ande­ren Anoma­lien kön­nen die Chan­cen auf eine erfolg­rei­che Ein­nis­tung ver­rin­gern.

Mehr über UR Vista­her­mo­sa — Kin­der­wunsch­kli­nik in Ali­can­te

UR Vistahermosa

UR Vista­her­mo­sa ist Teil der UR Inter­na­tio­nal Repro­duc­tion Group, die der­zeit mehr als 11.000 Repro­duk­ti­ons­zy­klen in Spa­ni­en mit Zen­tren in den wich­tigs­ten Städ­ten durch­führt: Ali­can­te, Madrid, Mala­ga, Valen­cia, Mur­cia, Gra­na­da, Alme­ria, Cadiz, Jerez de la Fron­te­ra, Zara­go­za, Ovie­do, Car­ta­ge­na und Léri­da. Zur Grup­pe zäh­len auch inter­na­tio­na­len Kli­ni­ken in Latein­ame­ri­ka in Mana­gua und Mexi­ko-Stadt.

Wenn es etwas gibt, auf das wir bei UR Vista­her­mo­sa stolz sind, dann ist es die Art und Wei­se, wie wir arbei­ten. Wir arbei­ten ger­ne mit Men­schen, weil sie unse­re Beru­fung sind. Jeder Fall und jede Per­son ist ein­zig­ar­tig und erfor­dert daher eine per­sön­li­che Betreu­ung und eine spe­zi­fi­sche Unter­su­chung des Ein­zel­falls.

Bei UR Vista­her­mo­sa haben wir mul­ti­dis­zi­pli­nä­re Teams, die sich aus Gynä­ko­lo­gen, Embryo­lo­gen, Gene­ti­kern, Andro­lo­gen, Anäs­the­sis­ten, Psy­cho­lo­gen, Pfle­ge­per­so­nal und Assis­ten­ten zusam­men­set­zen, so dass jeder Fall auf ein­zig­ar­ti­ge Wei­se ange­gan­gen wer­den kann, um das Ziel der Schwan­ger­schaft je nach Pati­en­tin zu errei­chen.

Bei inter­na­tio­na­len Pati­en­ten wis­sen wir, dass wir uns auf ihre Bedürf­nis­se ein­stel­len müs­sen, wenn sie eine Rei­se für die Schwan­ger­schaft antre­ten. Unser gesam­tes Team arbei­tet zusam­men, um Ver­zö­ge­run­gen bei repro­duk­ti­ven Behand­lun­gen zu ver­mei­den, was wie­der­um unse­ren Pati­en­ten zugu­te kommt.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: https://urvistahermosainternational.com/de/