Kryo­trans­fer: Ablauf, Chan­cen, Kos­ten und Erfah­run­gen

Kryotransfer mit eingefrorener Embryonen

Du hast bereits eine IVF oder ICSI hin­ter dir und fragst dich, wie es mit dei­nen ein­ge­fro­re­nen Embryo­nen wei­ter­geht? Der Kryo­trans­fer bie­tet dir eine wert­vol­le zwei­te Chan­ce auf dein Wunsch­kind – ohne erneu­te Hor­mon­sti­mu­la­ti­on und Eizell­ent­nah­me. In die­sem Arti­kel erfährst du alles Wich­ti­ge über den Kryo­trans­fer: vom Ablauf über die Erfolgs­ra­ten bis hin zu den Kos­ten und der opti­ma­len Vor­be­rei­tung.

Was ist ein Kryo­trans­fer?

Der Kryo­trans­fer – auch Fro­zen Embryo Trans­fer (FET) genannt – ist ein Ver­fah­ren der Repro­duk­ti­ons­me­di­zin, bei dem zuvor ein­ge­fro­re­ne (kryo­kon­ser­vier­te) Embryo­nen auf­ge­taut und in die Gebär­mut­ter über­tra­gen wer­den. Die Bezeich­nung lei­tet sich vom grie­chi­schen Wort „kry­os” ab, das „Käl­te” bedeu­tet.

Bei einer IVF- oder ICSI-Behand­lung ent­ste­hen oft mehr befruch­te­te Eizel­len, als beim ers­ten Ver­such über­tra­gen wer­den kön­nen. Die­se über­zäh­li­gen Embryo­nen wer­den bei ‑196°C in flüs­si­gem Stick­stoff ein­ge­fro­ren und kön­nen für spä­te­re Trans­fer­ver­su­che ver­wen­det wer­den.

Der gro­ße Vor­teil: Du musst dich nicht erneut einer hor­mo­nel­len Sti­mu­la­ti­on und Eizell­ent­nah­me unter­zie­hen. Der Kryo­trans­fer ist damit deut­lich scho­nen­der für dei­nen Kör­per und bie­tet dir zusätz­li­che Chan­cen auf eine Schwan­ger­schaft.

Wann wird ein Kryo­trans­fer durch­ge­führt?

Es gibt ver­schie­de­ne Situa­tio­nen, in denen ein Kryo­trans­fer sinn­voll ist:

Erneu­ter Ver­such nach erfolg­lo­ser Behand­lung: Wenn sich beim ers­ten IVF-Zyklus kein Embryo ein­ge­nis­tet hat und noch wei­te­re Embryo­nen aus die­sem Zyklus ein­ge­fro­ren wur­den, bie­tet der Kryo­trans­fer eine wei­te­re Chan­ce auf eine Schwan­ger­schaft.

Geschwis­ter­kind: War dei­ne ers­te Behand­lung erfolg­reich und du wünschst dir spä­ter ein wei­te­res Kind? Dann kön­nen die ein­ge­fro­re­nen Embryo­nen bis zu zehn Jah­re auf­be­wahrt und für ein Geschwis­ter­kind ver­wen­det wer­den.

Gesund­heit­li­che Grün­de: Manch­mal kann kein fri­scher Trans­fer statt­fin­den, etwa wenn sich die Gebär­mut­ter­schleim­haut nicht opti­mal auf­ge­baut hat oder du gesund­heit­li­che Pro­ble­me hast. In die­sen Fäl­len wer­den die Embryo­nen ein­ge­fro­ren und zu einem güns­ti­ge­ren Zeit­punkt über­tra­gen.

Free­ze-All-Stra­te­gie: Eini­ge Kin­der­wunsch­kli­ni­ken emp­feh­len, alle Embryo­nen zunächst ein­zu­frie­ren und den Trans­fer erst in einem spä­te­ren Zyklus durch­zu­füh­ren. So kann sich dein Kör­per von der Hor­mon­sti­mu­la­ti­on erho­len.

Ablauf des Kryo­trans­fers Schritt für Schritt

Der Kryo­trans­fer ist ein ver­gleichs­wei­se ein­fa­ches und schmerz­frei­es Ver­fah­ren. So läuft er ab:

Vor­be­rei­tung der Gebär­mut­ter­schleim­haut: Damit sich der Embryo ein­nis­ten kann, muss dei­ne Gebär­mut­ter­schleim­haut opti­mal vor­be­rei­tet sein. Die Dicke soll­te idea­ler­wei­se zwi­schen 7 und 10 mm lie­gen. Dies wird per Ultra­schall kon­trol­liert.

Auf­tau­en der Embryo­nen: Am Tag des Trans­fers wer­den dei­ne Embryo­nen aus dem flüs­si­gen Stick­stoff ent­nom­men und durch ein spe­zi­el­les Ver­fah­ren schritt­wei­se auf Kör­per­tem­pe­ra­tur gebracht. Bei der moder­nen Vitri­fi­ka­ti­on über­le­ben über 90% der Embryo­nen das Auf­tau­en in gutem Zustand.

Der eigent­li­che Trans­fer: Der Embryo­trans­fer erfolgt ambu­lant und ist in der Regel schmerz­frei. Ein dün­ner, fle­xi­bler Kathe­ter wird vor­sich­tig durch den Gebär­mut­ter­hals in die Gebär­mut­ter­höh­le ein­ge­führt. Der Trans­fer wird per Ultra­schall über den Bauch über­wacht, damit die Embryo­nen prä­zi­se plat­ziert wer­den kön­nen. Du soll­test mit einer vol­len Bla­se zur Behand­lung kom­men, da dies die Ultra­schall­sicht ver­bes­sert.

Nach dem Trans­fer: In der zwei­ten Zyklus­hälf­te wird meist Pro­ges­te­ron zur Unter­stüt­zung ein­ge­nom­men. Der Schwan­ger­schafts­test erfolgt etwa 10 bis 14 Tage nach dem Trans­fer durch eine Blut­un­ter­su­chung (hCG-Test).

Kryo­trans­fer im natür­li­chen Zyklus oder mit hor­mo­nel­ler Unter­stüt­zung?

Für den Kryo­trans­fer gibt es zwei Mög­lich­kei­ten, die Gebär­mut­ter­schleim­haut vor­zu­be­rei­ten:

Kryo­trans­fer im natür­li­chen Zyklus (Spon­tan­zy­klus): Bei die­ser Vari­an­te wird dein natür­li­cher Mens­trua­ti­ons­zy­klus genutzt. Der Eisprung wird durch regel­mä­ßi­ge Ultra­schall­un­ter­su­chun­gen und even­tu­ell Hor­mon­be­stim­mun­gen über­wacht. Der Trans­fer fin­det dann zum opti­ma­len Zeit­punkt statt, abge­stimmt auf dei­nen natür­li­chen Zyklus.

Der Vor­teil: Du benö­tigst kaum Medi­ka­men­te. Aller­dings sind häu­fi­ge­re Kon­troll­ter­mi­ne nötig, und die­se Metho­de eig­net sich vor allem für Frau­en mit regel­mä­ßi­gem Zyklus und zuver­läs­si­gem Eisprung.

Kryo­trans­fer im hor­mo­nell unter­stütz­ten Zyklus: Hier wird die Gebär­mut­ter­schleim­haut mit Östro­gen auf­ge­baut. In der zwei­ten Zyklus­hälf­te kommt Pro­ges­te­ron hin­zu. Der Vor­teil: Die Ter­mi­ne las­sen sich bes­ser pla­nen, und die Metho­de eig­net sich auch bei unre­gel­mä­ßi­gem Zyklus.

Stu­di­en zei­gen, dass die Erfolgs­ra­ten bei bei­den Metho­den ver­gleich­bar sind. Wel­ches Ver­fah­ren für dich am bes­ten geeig­net ist, besprichst du am bes­ten mit dei­nem Behand­lungs­team in der Kin­der­wunsch­kli­nik.

Wie hoch sind die Erfolgs­ra­ten beim Kryo­trans­fer?

Eine Fra­ge, die vie­le Paa­re bewegt: Wie ste­hen die Chan­cen auf eine Schwan­ger­schaft beim Kryo­trans­fer?

Die gute Nach­richt: Dank moder­ner Ein­frier­tech­ni­ken wie der Vitri­fi­ka­ti­on sind die Schwan­ger­schafts­ra­ten beim Kryo­trans­fer heu­te ver­gleich­bar mit denen eines Frisch­trans­fers – manch­mal sogar etwas höher. Der Grund: Dein Kör­per ist nicht durch die Hor­mon­sti­mu­la­ti­on belas­tet, und die Gebär­mut­ter­schleim­haut kann sich unter natür­li­che­ren Bedin­gun­gen auf­bau­en.

Die Erfolgs­ra­te hängt von ver­schie­de­nen Fak­to­ren ab:

  • Alter der Frau bei Eizell­ent­nah­me: Die Qua­li­tät der Eizel­len ist der wich­tigs­te Fak­tor
  • Qua­li­tät der Embryo­nen: Gut ent­wi­ckel­te Blas­to­zys­ten haben höhe­re Ein­nis­tungs­chan­cen
  • Zustand der Gebär­mut­ter­schleim­haut: Eine opti­mal vor­be­rei­te­te Schleim­haut ist ent­schei­dend
  • Anzahl der über­tra­ge­nen Embryo­nen: Mehr Embryo­nen erhö­hen die Chan­ce, aber auch das Mehr­lings­ri­si­ko

Im Durch­schnitt liegt die Schwan­ger­schafts­ra­te je nach Alter bei etwa 20–40% pro Trans­fer. Mit Anfang 30 sind es etwa 40%, mit 35 Jah­ren rund 35% und mit 40 Jah­ren etwa 20%.

Lese­tipp: Pimp my Eggs: das Ori­gi­nal Rezept zur Ver­bes­se­rung der Eizell­qua­li­tät

Was kos­tet ein Kryo­trans­fer?

Die Kos­ten für einen Kryo­trans­fer sind deut­lich nied­ri­ger als für einen kom­plet­ten IVF-Zyklus, da Sti­mu­la­ti­on und Eizell­ent­nah­me ent­fal­len.

Über­sicht der Kos­ten:

  • Kryo­trans­fer-Zyklus: ca. 600–800 €
  • Medi­ka­men­te zur Zyklus­un­ter­stüt­zung: ca. 100–300 € zusätz­lich
  • Lage­rungs­kos­ten für ein­ge­fro­re­ne Embryo­nen: ca. 200–300 € pro Jahr

Wich­tig zu wis­sen zur Kos­ten­über­nah­me: Die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen über­neh­men bei ver­hei­ra­te­ten Paa­ren grund­sätz­lich 50% der Kos­ten für eine Kin­der­wunsch­be­hand­lung – aller­dings nur für Ver­su­che mit fri­schen Zel­len. Das bedeu­tet: Die Kos­ten für den Kryo­trans­fer musst du in der Regel selbst tra­gen, auch wenn du die Anzahl der bezu­schuss­ten Behand­lungs­ver­su­che noch nicht aus­ge­schöpft hast.

Eini­ge Kran­ken­kas­sen bie­ten jedoch über Sat­zungs­leis­tun­gen oder Bonus­pro­gram­me zusätz­li­che Unter­stüt­zung an. Es lohnt sich, direkt bei dei­ner Kran­ken­kas­se nach­zu­fra­gen, ob eine (Teil-)Erstattung mög­lich ist.

Tipp: In man­chen Bun­des­län­dern gibt es zusätz­li­che För­der­pro­gram­me für Kin­der­wunsch­be­hand­lun­gen. Infor­mie­re dich vor Behand­lungs­be­ginn über mög­li­che Zuschüs­se!

Vor­be­rei­tung auf den Kryo­trans­fer

Du möch­test dei­nem Kör­per die bes­ten Vor­aus­set­zun­gen für eine erfolg­rei­che Ein­nis­tung geben? Hier sind eini­ge Tipps zur Vor­be­rei­tung:

Kör­per­li­che Vor­be­rei­tung:

  • Ach­te auf eine aus­ge­wo­ge­ne, nähr­stoff­rei­che Ernäh­rung
  • Nimm Fol­säu­re und gege­be­nen­falls wei­te­re Kin­der­wunsch­vit­ami­ne ein
  • Ver­mei­de Alko­hol und Niko­tin
  • Bewe­ge dich regel­mä­ßig, aber ver­mei­de extre­me sport­li­che Belas­tun­gen
  • Sor­ge für aus­rei­chend Schlaf

Unter­stüt­zung der Gebär­mut­ter­schleim­haut: Eine gut auf­ge­bau­te Schleim­haut ist ent­schei­dend für die Ein­nis­tung. Neben den ver­ord­ne­ten Medi­ka­men­ten kön­nen auch natür­li­che Maß­nah­men hel­fen – mehr dazu in unse­rem Arti­kel Gebär­mut­ter­schleim­haut auf­bau­en.

Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Die Kin­der­wunsch­zeit ist emo­tio­nal belas­tend. Ver­su­che, Stress zu redu­zie­ren und dir Aus­zei­ten zu gön­nen. Ent­span­nungs­tech­ni­ken wie Yoga oder Medi­ta­ti­on kön­nen hel­fen. Auch der Aus­tausch mit ande­ren Betrof­fe­nen in Foren oder Selbst­hil­fe­grup­pen tut vie­len gut.

Kryo­trans­fer Erfah­run­gen: Was ande­re Paa­re berich­ten

Der Kryo­trans­fer ist für vie­le Paa­re ein wich­ti­ger Bau­stein auf dem Weg zum Wunsch­kind. Man­che berich­ten, dass sie sich beim Kryo­trans­fer ent­spann­ter fühl­ten als beim Frisch­trans­fer – ohne den Stress der vor­an­ge­gan­ge­nen Sti­mu­la­ti­on und Punk­ti­on konn­ten sie die Zeit bis zum Test gelas­se­ner ange­hen.

Ande­re erzäh­len, dass gera­de nach einem geschei­ter­ten ers­ten Ver­such der Kryo­trans­fer die erhoff­te Schwan­ger­schaft gebracht hat. Der Kör­per hat­te Zeit sich zu erho­len, und die Gebär­mut­ter­schleim­haut konn­te sich unter natür­li­che­ren Bedin­gun­gen auf­bau­en.

Es gibt auch Paa­re, die meh­re­re Kryo­zy­klen brauch­ten, bis es geklappt hat. Das kann frus­trie­rend sein, aber vie­le berich­ten rück­bli­ckend: Der Weg hat sich gelohnt.

Wich­tig: Jede Kin­der­wunschrei­se ist indi­vi­du­ell. Lass dich von Rück­schlä­gen nicht ent­mu­ti­gen – ein nega­ti­ver Test bedeu­tet nicht das Ende, son­dern kann der Beginn eines neu­en Ver­suchs sein.

Lese­tipp: Wei­te­re Erfah­rungs­be­rich­te von Paa­ren auf ihrem Weg zum Wunsch­kind fin­dest du in unse­rer Kate­go­rie.

Häu­fi­ge Fra­gen zum Kryo­trans­fer

Wie oft kann ein Kryo­trans­fer durch­ge­führt wer­den?

Ein Kryo­trans­fer kann so oft wie­der­holt wer­den, wie ein­ge­fro­re­ne Embryo­nen vor­han­den sind. Nach einem erfolg­lo­sen Ver­such ver­su­chen die Ärz­te her­aus­zu­fin­den, wor­an es gele­gen haben könn­te, um die Chan­cen beim nächs­ten Mal zu ver­bes­sern.

Wie lan­ge kön­nen Embryo­nen ein­ge­fro­ren blei­ben?

Embryo­nen kön­nen bei kor­rek­ter Lage­rung in flüs­si­gem Stick­stoff theo­re­tisch unbe­grenzt auf­be­wahrt wer­den. In Deutsch­land ist eine Lage­rung von bis zu zehn Jah­ren üblich. Die Qua­li­tät der Embryo­nen ver­schlech­tert sich durch das Ein­frie­ren nicht.

Ist der Kryo­trans­fer schmerz­haft?

Nein, der Kryo­trans­fer ist in der Regel schmerz­frei und wird ohne Nar­ko­se durch­ge­führt. Die meis­ten Frau­en emp­fin­den nur ein leich­tes Druck­ge­fühl. Der gesam­te Ein­griff dau­ert nur weni­ge Minu­ten.

Wann wird der Schwan­ger­schafts­test nach dem Kryo­trans­fer gemacht?

Der Schwan­ger­schafts­test (hCG-Blut­test) wird übli­cher­wei­se 10 bis 14 Tage nach dem Trans­fer durch­ge­führt. Ein zu frü­her Test kann falsch nega­ti­ve Ergeb­nis­se lie­fern.

Kann ich nach dem Kryo­trans­fer nor­mal mei­nem All­tag nach­ge­hen?

Ja, grund­sätz­lich kannst du nach dem Trans­fer dei­nem nor­ma­len All­tag nach­ge­hen. Es gibt kei­ne Hin­wei­se, dass strik­te Bett­ru­he die Ein­nis­tung ver­bes­sert. Aller­dings soll­test du sehr anstren­gen­de kör­per­li­che Akti­vi­tä­ten ver­mei­den und auf dei­nen Kör­per hören.

Sind Kin­der aus Kryo­zy­klen genau­so gesund?

Zahl­rei­che Stu­di­en zei­gen, dass Kin­der, die aus ein­ge­fro­re­nen Embryo­nen ent­stan­den sind, genau­so gesund sind wie Kin­der aus Frisch­trans­fers oder natür­li­cher Emp­fäng­nis. Die Kryo­kon­ser­vie­rung hat kei­nen nega­ti­ven Ein­fluss auf die Ent­wick­lung des Kin­des.

Der Kryo­trans­fer ist eine wert­vol­le Opti­on in der Kin­der­wunsch­be­hand­lung, die dir zusätz­li­che Chan­cen auf dein Wunsch­kind bie­tet – scho­nend und mit guten Erfolgs­aus­sich­ten. Wenn du Fra­gen hast oder von dei­nen eige­nen Erfah­run­gen berich­ten möch­test, schreib ger­ne einen Kom­men­tar

Wei­te­re hilf­rei­che Arti­kel:

Claudia
Aut­hor: Clau­dia

Clau­dia hat über 10 Jah­re Kin­der­wunsch-Erfah­rung — sie ist Endo­me­trio­se-Figh­te­rin, IVF-Ken­ne­rin, ICSI-Schwes­ter, Pimp my Eggs Befür­wor­te­rin und Initia­to­rin der Kin­der­wunsch-Bewe­gung #1von7

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