Eier­stock­ver­jün­gung: Wie PRP die Eizel­len ver­bes­sert

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Eierstockverjüngung

Vie­le Frau­en ent­schei­den sich heut­zu­ta­ge aus ver­schie­de­nen Grün­den spä­ter für Kin­der. Lei­der sinkt mit zuneh­men­dem Alter die Anzahl und Qua­li­tät der Eizel­len, was den Kin­der­wunsch erschwe­ren kann. Genau hier setzt die ova­ri­el­le Ver­jün­gung an.

In die­sem Arti­kel erklä­ren wir, was hin­ter der Eier­stock­ver­jün­gung steckt und wie die PRP Metho­de funk­tio­niert. Außer­dem teilt die erfah­re­ne Kin­der­wunsch­ärz­tin Dr. Szlarb (Kli­nik UR Vista­her­mo­sa, Spa­ni­en ) ihre Erfah­run­gen mit der Eier­stock­ver­jün­gung.

Wer­bung // Der Arti­kel wur­de fach­lich und inhalt­lich durch die Kin­der­wunsch­kli­nik UR Vista­her­mo­sa geprüft.

Was ist Eier­stock­ver­jün­gung?

Eier­stock­ver­jün­gung ist eine inno­va­ti­ve Behand­lung, die dar­auf abzielt, die Frucht­bar­keit von Frau­en zu ver­bes­sern, indem die Funk­ti­on der Eier­stö­cke ver­bes­sert wird.

Durch den Ein­satz ver­schie­de­ner Tech­ni­ken, wie zum Bei­spiel die Injek­ti­on von plätt­chen­rei­chem Plas­ma (PRP = Plate­let Rich Plas­ma) direkt in die Eier­stö­cke, wird das Wachs­tum neu­er Fol­li­kel ange­regt oder bereits vor­han­de­ne Fol­li­kel akti­viert, die sonst nicht zur Rei­fung gelan­gen wür­den.

Grund­le­gend für die ova­ri­el­le Ver­jün­gung ist die Über­zeu­gung, dass die Eier­stö­cke über eine ver­bor­ge­ne Reser­ve an Fol­li­keln ver­fü­gen, die durch geziel­te Sti­mu­la­ti­on reak­ti­viert wer­den kön­nen.

Die­se Metho­de eröff­net Frau­en, die ihren Kin­der­wunsch auf­grund ver­schie­de­ner Umstän­de auf­ge­scho­ben haben neue Hoff­nun­gen. Zum Bei­spiel wenn sie mit Frucht­bar­keits­pro­ble­men auf­grund einer nied­ri­gen Eizell­re­ser­ve oder einer vor­zei­ti­gen Meno­pau­se kon­fron­tiert sind.

Durch die Eigen­blut­the­ra­pie bei Kin­der­wunsch kom­men kör­per­ei­ge­ne Hei­lungs- und Wachs­tums­fak­to­ren zum Ein­satz, wodurch die Eier­stock­ver­jün­gung einen indi­vi­du­el­len und kör­per­na­hen Weg eröff­net und die Chan­cen auf eine Schwan­ger­schaft ver­bes­sert.

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Für wen ist die Eier­stock­ver­jün­gung geeig­net?

Die Eier­stock­ver­jün­gung zielt dar­auf ab, die eige­ne Fol­li­kel­pro­duk­ti­on zu sti­mu­lie­ren, um die Anzahl der Eizel­len zu erhö­hen.

Dies kann Frau­en mit ein­ge­schränk­ter ova­ri­el­ler Reser­ve die Mög­lich­keit bie­ten, mit ihren eige­nen Eizel­len schwan­ger zu wer­den, was eine wert­vol­le Alter­na­ti­ve zur Eizell­spen­de dar­stel­len kann.

Grün­de für eine Eier­stock­ver­jün­gung kön­nen sein:

  • Ova­ri­al­in­suf­fi­zi­enz:
    Die­ser Zustand tritt auf, wenn die Eier­stö­cke vor dem 40. Lebens­jahr auf­hö­ren, regel­mä­ßig zu funk­tio­nie­ren, was zu einer ver­rin­ger­ten Pro­duk­ti­on von Eizel­len führt.
  • Nied­ri­ger AMH-Wert / Gerin­ge ova­ri­el­le Reser­ve:
    Frau­en, bei denen die Anzahl der ver­füg­ba­ren Eizel­len gerin­ger ist, oft auf­grund des fort­ge­schrit­te­nen Alters oder gene­ti­scher Fak­to­ren.
  • Fort­ge­schrit­te­nes Alter:
    Mit zuneh­men­dem Alter nimmt die Frucht­bar­keit ab, beson­ders im Alter von 43 bis 45 Jah­ren, wenn die Chan­cen auf eine natür­li­che Schwan­ger­schaft deut­lich sin­ken.
  • Geschei­ter­te IVF-Behand­lun­gen:
    Frau­en, die meh­re­re erfolg­lo­se Ver­su­che der In-vitro-Fer­ti­li­sa­ti­on (IVF) hin­ter sich haben, kön­nen von die­ser Behand­lung pro­fi­tie­ren.

Wie funk­tio­niert Eier­stock­ver­jün­gung mit PRP (Plätt­chen­rei­ches Plas­ma)?

Die Eier­stock­ver­jün­gung mit PRP (Plätt­chen­rei­ches Plas­ma) ist eine rela­tiv neue, aber viel­ver­spre­chen­de Metho­de in der Repro­duk­ti­ons­me­di­zin, die dar­auf abzielt, die Frucht­bar­keit von Frau­en durch die Ver­bes­se­rung der Eizel­lan­zahl zu stei­gern.

PRP steht für “Plätt­chen­rei­ches Plas­ma”, eine Sub­stanz, die reich an Wachs­tums­fak­to­ren und Zyto­ki­nen ist. Die­se Bestand­tei­le sind bekannt dafür, Hei­lungs- und Rege­ne­ra­ti­ons­pro­zes­se im Kör­per zu för­dern. Bei der ova­ri­el­len Ver­jün­gung nutzt man genau die­se Eigen­schaf­ten, um die Funk­ti­ons­fä­hig­keit der Eier­stö­cke und die Eizell­pro­duk­ti­on zu ver­bes­sern.

Schrit­te der Eier­stock­ver­jün­gung mit PRP (Plätt­chen­rei­ches Plas­ma):

Blut­ent­nah­me zur Gewin­nung von PRP


Der ers­te Schritt der Eier­stock­ver­jün­gung mit­tels PRP besteht in der Gewin­nung des plätt­chen­rei­chen Plas­mas durch die Ent­nah­me einer klei­nen Men­ge Blut von der Pati­en­tin. Somit stellt die­se Metho­de eine Form der Eigen­blut­the­ra­pie dar, die spe­zi­ell auf den Kin­der­wunsch aus­ge­rich­tet ist.

Auf­be­rei­tung des PRP


Nach der Gewin­nung wird das PRP auf­be­rei­tet, um es für die Injek­ti­on vor­zu­be­rei­ten. Das Blut wird in einer Zen­tri­fu­ge bear­bei­tet, um die Blut­plätt­chen von den ande­ren Blut­be­stand­tei­len zu tren­nen und zu kon­zen­trie­ren. Das resul­tie­ren­de Plas­ma ist reich an Wachs­tums­fak­to­ren, die die Zell­re­ge­ne­ra­ti­on und das Gewe­be­wachs­tum för­dern.

Injek­ti­on in die Eier­stö­cke


Das auf­be­rei­te­te PRP wird dann direkt in die Eier­stö­cke inji­ziert. Dies geschieht in der Regel unter Voll­nakro­se und Ultra­schall­füh­rung, um eine prä­zi­se Plat­zie­rung des Plas­mas zu gewähr­leis­ten. Die Injek­ti­on von PRP in die Eier­stö­cke soll die Durch­blu­tung und den Stoff­wech­sel in den Eier­stö­cken anre­gen, schla­fen­de Fol­li­kel akti­vie­ren und die Ent­wick­lung von neu­en Fol­li­keln för­dern. Dies kann zu einer Ver­bes­se­rung der Eizel­lan­zahl füh­ren.

Rege­ne­ra­ti­on und Ver­bes­se­rung der Frucht­bar­keit

Die in PRP ent­hal­te­nen Wachs­tums­fak­to­ren sti­mu­lie­ren die Rege­ne­ra­ti­on des Eier­stock­ge­we­bes und för­dern die Bil­dung von neu­en Blut­ge­fä­ßen. Dies ver­bes­sert die Ver­sor­gung der Eier­stö­cke mit Sau­er­stoff und Nähr­stof­fen, was wie­der­um die Eizell­rei­fung posi­tiv beein­flus­sen kann. Die erhoff­te Fol­ge die­ser Behand­lung ist eine gestei­ger­te Frucht­bar­keit und eine erhöh­te Chan­ce auf eine erfolg­rei­che Schwan­ger­schaft, sei es auf natür­li­chem Wege oder durch assis­tier­te Repro­duk­ti­ons­tech­ni­ken.

Eierstockverjüngung mit PRP

Eier­stock­ver­jün­gung — Erfah­run­gen einer Kin­der­wunsch­ärz­tin

Die Kli­nik UR Vista­her­mo­sa (Spa­ni­en) hat sich durch ihre fort­schritt­li­chen Behand­lungs­me­tho­den und ihren pati­en­ten­ori­en­tier­ten Ansatz einen Namen gemacht. Mit einem umfas­sen­den Ange­bot hat sich die Kli­nik ins­be­son­de­re auf die Behand­lung von Frucht­bar­keits­pro­ble­men spe­zia­li­siert. Die Eier­stock­ver­jün­gung ist eine der inno­va­ti­ven Tech­ni­ken, die UR Vista­her­mo­sa anbie­tet, um Frau­en zu hel­fen, deren Chan­cen auf eine natür­li­che Schwan­ger­schaft auf­grund ver­schie­de­ner Fak­to­ren ver­rin­gert sind.

Frau Dr. Szlarb, eine füh­ren­de Ärz­tin bei UR Vista­her­mo­sa, teilt ihre Erfah­run­gen mit der Eier­stock­ver­jün­gung:

Weg­wei­ser Kin­der­wunsch:
Frau Dr. Szlarb, vie­len Dank, dass Sie sich heu­te die Zeit neh­men, um mit uns über das The­ma Eier­stock­ver­jün­gung zu spre­chen. Kön­nen Sie uns zunächst einen Über­blick dar­über geben, wie die Behand­lung in Ihrer Kli­nik abläuft?

Frau Dr. Szlarb: Die Eier­stock­ver­jün­gung ist ein span­nen­des Feld, das wir in unse­rer Kli­nik in Spa­ni­en anbie­ten. Der Pro­zess beginnt mit einer umfas­sen­den Bera­tung und einer Rei­he von Unter­su­chun­gen, um die indi­vi­du­el­le Situa­ti­on jeder Pati­en­tin zu ver­ste­hen. Unse­re Behand­lung kon­zen­triert sich auf die Ver­wen­dung von PRP, also plätt­chen­rei­chem Plas­ma, das wir direkt in die Eier­stö­cke inji­zie­ren, um die Rege­ne­ra­ti­on der Eizel­len und die Ver­bes­se­rung der Eier­stock­funk­ti­on zu för­dern.

Weg­wei­ser Kin­der­wunsch: Sie erwähn­ten die Ver­wen­dung von PRP. Wie genau ist der Ablauf bei der Behand­lung?

Frau Dr. Szlarb: Für die Gewin­nung von PRP ent­neh­men wir zunächst eine klei­ne Men­ge Blut von der Pati­en­tin. Die­ses Blut wird dann zen­tri­fu­giert, um das Plas­ma von den ande­ren Blut­be­stand­tei­len zu tren­nen. Das resul­tie­ren­de plätt­chen­rei­che Plas­ma ist reich an Wachs­tums­fak­to­ren, die die Rege­ne­ra­ti­on und das Wachs­tum von Eizel­len unter­stüt­zen kön­nen. Das auf­be­rei­te­te PRP wird dann unter Voll­nar­ko­se direkt in die Eier­stö­cke inji­ziert.

Weg­wei­ser Kin­der­wunsch: Wie lan­ge dau­ert es, bis man Ergeb­nis­se sieht?

Frau Dr. Szlarb: Die Zeit bis zum Ein­tritt der Ergeb­nis­se kann vari­ie­ren. Eini­ge Frau­en bemer­ken eine Ver­bes­se­rung ihrer Zyklus­re­gu­la­ri­tät oder Hor­mon­wer­te rela­tiv schnell, wäh­rend sicht­ba­re Ergeb­nis­se in Bezug auf die Frucht­bar­keit ein paar Mona­te in Anspruch neh­men kön­nen. In eini­gen Fäl­len emp­feh­len wir, den Vor­gang zu wie­der­ho­len, um die bes­ten Chan­cen auf eine Schwan­ger­schaft zu erhö­hen.

Weg­wei­ser Kin­der­wunsch: Lässt sich die Qua­li­tät der Eizel­len mit der Eier­stock­ver­jün­gung ver­bes­sern?

Frau Dr. Szlarb: Auch bei der Eier­stock­ver­jün­gung ist die Qua­li­tät der Eizel­len wesent­lich vom Alter abhän­gig. Die Chan­cen einer Eier­stock­ver­jün­gung bei Frau­en unter 42 Jah­ren sind daher am bes­ten.

Weg­wei­ser Kin­der­wunsch: Wie sicher ist die­se Metho­de? Gibt es bestimm­te Risi­ken oder Neben­wir­kun­gen, über die Pati­en­tin­nen infor­miert wer­den soll­ten?

Frau Dr. Szlarb: Wie bei jedem medi­zi­ni­schen Ein­griff gibt es auch hier Risi­ken, aller­dings sind die­se in der Regel mini­mal. Die größ­ten Beden­ken bestehen hin­sicht­lich der Injek­ti­on selbst, wie Infek­ti­ons­ge­fahr oder Blu­tun­gen. Wir ach­ten jedoch sorg­fäl­tig dar­auf, die­se Risi­ken zu mini­mie­ren.

Es ist wich­tig, dass wir vor dem Ein­griff eine gründ­li­che Unter­su­chung durch­füh­ren, um sicher­zu­stel­len, dass die Pati­en­tin für die Behand­lung geeig­net ist. Frau­en mit Blut­ge­rin­nungs­stö­run­gen kön­nen bei­spiels­wei­se nicht behan­delt wer­den.

Weg­wei­ser Kin­der­wunsch: Wie lan­ge müs­sen Pati­en­tin­nen aus Deutsch­land für die Eier­stock­ver­jün­gung bei Ihnen in Spa­ni­en sein?

Frau Dr. Szlarb: Die Vor­un­ter­su­chun­gen, wie Ultra­schall­kon­trol­le und hor­mo­nel­le Bestim­mun­gen kön­nen bei einem Gynä­ko­lo­gen in Deutsch­land statt­fin­den. Wenn wir im Vor­ge­spräch (per Video-Call) fest­le­gen, dass eine Eier­stock­ver­jün­gung sinn­voll ist, füh­ren wir die­se zu Beginn des Zyklus durch.

Hier­zu rei­chen zwei Tage Auf­ent­halt in Spa­ni­en aus. Die Nach­un­ter­su­chung erfolgt dann wie­der in Abstim­mung mit dem Gynä­ko­lo­gen in Deutsch­land.

Weg­wei­ser Kin­der­wunsch: Wie reagie­ren die Eier­stö­cke typi­scher­wei­se auf die Behand­lung? Gibt es bestimm­te Erfolgs­ge­schich­ten, die Sie mit uns tei­len kön­nen?

Frau Dr. Szlarb: Die Reak­ti­on auf die Behand­lung vari­iert von Frau zu Frau. Ein beson­ders ermu­ti­gen­des Bei­spiel ist eine Pati­en­tin, die nach der Behand­lung natür­lich schwan­ger wur­de, obwohl sie zuvor kaum Chan­cen auf eine Schwan­ger­schaft hat­te.

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Häu­fi­ge Fra­gen zur Eier­stock­ver­jün­gung

Was ist Eier­stock­ver­jün­gung?

Eier­stock­ver­jün­gung ist ein Ver­fah­ren, das dar­auf abzielt, die Funk­ti­on der Eier­stö­cke zu ver­bes­sern, um die Quan­ti­tät der Eizel­len bei Frau­en zu erhö­hen, ins­be­son­de­re bei sol­chen mit ver­min­der­ter Frucht­bar­keit oder vor­zei­ti­ger Ova­ri­al­in­suf­fi­zi­enz.

Wie funk­tio­niert die Eier­stock­ver­jün­gung mit PRP?

Bei der Eier­stock­ver­jün­gung mit PRP (plätt­chen­rei­ches Plas­ma) wird das aus dem eige­nen Blut der Pati­en­tin gewon­ne­ne PRP direkt in die Eier­stö­cke inji­ziert. Dies soll die Rege­ne­ra­ti­on des Gewe­bes anre­gen und die Bil­dung neu­er Eizel­len för­dern.

Für wen ist die Eier­stock­ver­jün­gung geeig­net?

Die Behand­lung rich­tet sich an Frau­en mit ver­min­der­ter Ova­ri­al­re­ser­ve, mit nied­ri­gem AMH-Wert, vor­zei­ti­ger Ova­ri­al­in­suf­fi­zi­enz oder sol­che, die ihre Chan­cen auf eine natür­li­che Schwan­ger­schaft ver­bes­sern möch­ten.

Wel­che Risi­ken sind mit der Eier­stock­ver­jün­gung ver­bun­den?

Ähn­lich wie bei ande­ren inva­si­ven Ver­fah­ren kön­nen Risi­ken wie Infek­tio­nen, Blu­tun­gen oder Ver­let­zun­gen benach­bar­ter Orga­ne auf­tre­ten, obwohl die­se sel­ten sind.

Wie lan­ge dau­ert das Ver­fah­ren der Eier­stock­ver­jün­gung?

Das gesam­te Ver­fah­ren, von der Blut­ent­nah­me bis zur PRP-Injek­ti­on, dau­ert in der Regel nur weni­ge Stun­den, wobei die eigent­li­che Injek­ti­on nur einen klei­nen Teil die­ser Zeit in Anspruch nimmt.

Wann kann mit Ergeb­nis­sen gerech­net wer­den?

Die Zeit­span­ne bis zum Ein­tritt sicht­ba­rer Ergeb­nis­se kann vari­ie­ren. Eini­ge Frau­en bemer­ken Ver­bes­se­run­gen in ihrem Zyklus oder Hor­mon­wer­ten inner­halb weni­ger Wochen, wäh­rend ande­re meh­re­re Mona­te auf kon­kre­te Ver­än­de­run­gen ihrer Frucht­bar­keit war­ten müs­sen.

Ist die Eier­stock­ver­jün­gung schmerz­haft?

Die Behand­lung erfolgt unter loka­ler Betäu­bung oder Nar­ko­se und ist daher nicht mit Schmer­zen ver­bun­den.

Wie oft kann die Eier­stock­ver­jün­gung wie­der­holt wer­den?

Es gibt kei­ne fest­ge­leg­te Gren­ze für die Anzahl der Wie­der­ho­lun­gen, aber Ärz­te emp­feh­len in der Regel, die Reak­ti­on des Kör­pers auf die ers­te Behand­lung zu bewer­ten, bevor wei­te­re Sit­zun­gen in Betracht gezo­gen wer­den.

Wie sicher ist die Metho­de der Eier­stock­ver­jün­gung?

De Eier­stock­ver­jün­gung basiert auf dem Prin­zip der Nut­zung kör­per­ei­ge­ner Sub­stan­zen. Es ist wich­tig, das Ver­fah­ren nur in spe­zia­li­sier­ten Kli­ni­ken durch­füh­ren zu las­sen, um das Risi­ko von Kom­pli­ka­tio­nen zu mini­mie­ren.

Kann die Eigen­blut­the­ra­pie bei Kin­der­wunsch als Metho­de zur Eier­stock­ver­jün­gung ein­ge­setzt wer­den?

Ja, die Eigen­blut­the­ra­pie, ins­be­son­de­re in Form von PRP (plätt­chen­rei­ches Plas­ma), wird erfolg­reich als Metho­de zur Eier­stock­ver­jün­gung bei Kin­der­wunsch ein­ge­setzt.

Mehr über UR Vista­her­mo­sa — Kin­der­wunsch­kli­nik in Ali­can­te

UR Vistahermosa

UR Vista­her­mo­sa ist Teil der UR Inter­na­tio­nal Repro­duc­tion Group, die der­zeit mehr als 11.000 Repro­duk­ti­ons­zy­klen in Spa­ni­en mit Zen­tren in den wich­tigs­ten Städ­ten durch­führt: Ali­can­te, Madrid, Mala­ga, Valen­cia, Mur­cia, Gra­na­da, Alme­ria, Cadiz, Jerez de la Fron­te­ra, Zara­go­za, Ovie­do, Car­ta­ge­na und Léri­da. Zur Grup­pe zäh­len auch inter­na­tio­na­len Kli­ni­ken in Latein­ame­ri­ka in Mana­gua und Mexi­ko-Stadt.

Wenn es etwas gibt, auf das wir bei UR Vista­her­mo­sa stolz sind, dann ist es die Art und Wei­se, wie wir arbei­ten. Wir arbei­ten ger­ne mit Men­schen, weil sie unse­re Beru­fung sind. Jeder Fall und jede Per­son ist ein­zig­ar­tig und erfor­dert daher eine per­sön­li­che Betreu­ung und eine spe­zi­fi­sche Unter­su­chung des Ein­zel­falls.

Bei UR Vista­her­mo­sa haben wir mul­ti­dis­zi­pli­nä­re Teams, die sich aus Gynä­ko­lo­gen, Embryo­lo­gen, Gene­ti­kern, Andro­lo­gen, Anäs­the­sis­ten, Psy­cho­lo­gen, Pfle­ge­per­so­nal und Assis­ten­ten zusam­men­set­zen, so dass jeder Fall auf ein­zig­ar­ti­ge Wei­se ange­gan­gen wer­den kann, um das Ziel der Schwan­ger­schaft je nach Pati­en­tin zu errei­chen.

Bei inter­na­tio­na­len Pati­en­ten wis­sen wir, dass wir uns auf ihre Bedürf­nis­se ein­stel­len müs­sen, wenn sie eine Rei­se für die Schwan­ger­schaft antre­ten. Unser gesam­tes Team arbei­tet zusam­men, um Ver­zö­ge­run­gen bei repro­duk­ti­ven Behand­lun­gen zu ver­mei­den, was wie­der­um unse­ren Pati­en­ten zugu­te kommt.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: https://urvistahermosainternational.com/de/

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