Wie sicher ist trackle zur Verhütung? Erfahre ob der Zyklustracker für dich geeignet ist.
Du möchtest hormonfrei verhüten und suchst nach einer sicheren Alternative zur Pille? trackle zur Verhütung könnte genau das Richtige für dich sein. In diesem Artikel erfährst du, wie zuverlässig der Zyklustracker wirklich ist und ob er sich für deine Verhütung eignet.
Hormonfreie Verhütung mit trackle
Immer mehr Frauen suchen nach hormonfreien Verhütungsmethoden, die sowohl sicher als auch alltagstauglich sind. trackle bietet dir genau diese Möglichkeit: Eine Verhütung, die auf der Messung deiner Körpersignale basiert und ohne Hormone auskommt.
Der trackle Zyklustracker ist ein kleiner Sensor, den du nachts vaginal trägst. Er misst deine Körperkerntemperatur und arbeitet mit der symptothermalen Methode – einer wissenschaftlich erprobten Verhütungsmethode. Doch wie sicher ist trackle wirklich? Und für wen eignet sich diese Methode?
In diesem Artikel findest du alle wichtigen Informationen, die du brauchst, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
10 % trackle Rabattcode
Rabattcode: WEGWEISER
Wie funktioniert der trackle Zyklustracker zur Verhütung?
trackle kombiniert moderne Technologie mit einer bewährten Verhütungsmethode. Das Prinzip ist einfach: Der kleine Sensor misst über Nacht deine Körperkerntemperatur – und zwar automatisch, während du schläfst.
Lesetipp:
So funktioniert trackle
Persönlicher trackle Erfahrungsbericht
So läuft die Anwendung ab:
Am Abend führst du den trackle Sensor vaginal ein, ähnlich wie einen Tampon. Während du schläfst, misst der Sensor kontinuierlich deine Temperatur. Diese Messung ist besonders präzise, da sie über mehrere Stunden erfolgt und äußere Einflüsse minimiert werden.
Morgens nimmst du den Sensor wieder heraus und überträgst die Daten per Bluetooth auf die trackle App. Die App wertet deine Temperaturkurve aus und kombiniert sie mit einem zweiten Fruchtbarkeitsmerkmal, das du selbst beobachtest – zum Beispiel deinen Zervixschleim.
Basierend auf diesen Daten zeigt dir trackle an, ob du gerade fruchtbar bist oder nicht. An unfruchtbaren Tagen kannst du ungeschützt Geschlechtsverkehr haben. An fruchtbaren Tagen solltest du zusätzlich mit Barrieremethoden wie Kondomen verhüten oder auf Sex verzichten.

Die symptothermale Methode als wissenschaftliche Basis
trackle basiert auf der symptothermalen Methode (STM) – einer natürlichen Verhütungsmethode, die seit Jahrzehnten erforscht und angewendet wird. Diese Methode gilt als eine der sichersten hormonfreien Verhütungsformen.
Was macht die symptothermale Methode aus?
Die STM kombiniert zwei Körpersignale, um deine fruchtbaren Tage zu bestimmen:
- Die Basaltemperatur: Nach dem Eisprung steigt deine Körperkerntemperatur um etwa 0,2 bis 0,5 Grad Celsius an. Dieser Anstieg bleibt bis zur nächsten Periode bestehen. Durch die tägliche Messung lässt sich der Zeitpunkt des Eisprungs rückwirkend bestätigen.
- Ein zweites Fruchtbarkeitsmerkmal: Die meisten Anwenderinnen beobachten zusätzlich ihren Zervixschleim. In den Tagen vor dem Eisprung verändert sich die Konsistenz des Schleims – er wird klarer, flüssiger und spinnbar. Dieses Zeichen kündigt die fruchtbare Phase an.

Erst wenn beide Signale übereinstimmen, gibt trackle grünes Licht für unfruchtbare Tage. Diese doppelte Absicherung macht die Methode so zuverlässig.
Der Vorteil gegenüber reinen Temperaturmethoden:
Während reine Temperaturmethoden oder Zyklus-Apps oft nur auf Algorithmen und Durchschnittswerten basieren, arbeitet trackle mit echten, individuellen Messwerten. Die App lernt deinen Zyklus kennen und passt sich an deine persönlichen Muster an.
Sicherheit der Verhütung mit trackle (Pearl-Index und Studien)
Die wichtigste Frage bei jeder Verhütungsmethode ist natürlich: Wie sicher ist sie? Die Sicherheit von Verhütungsmitteln wird mit dem Pearl-Index angegeben. Je niedriger dieser Wert, desto sicherer die Methode.
Was sagt der Pearl-Index über trackle aus?
Die symptothermale Methode, auf der trackle basiert, hat bei perfekter Anwendung einen Pearl-Index von 0,4. Das bedeutet: Von 100 Frauen, die ein Jahr lang perfekt mit dieser Methode verhüten, wird weniger als eine schwanger. Damit ist die STM vergleichbar mit hormonellen Verhütungsmitteln wie der Pille (Pearl-Index 0,1–0,9).
Bei typischer Anwendung – also wenn Anwendungsfehler mit einberechnet werden – liegt der Pearl-Index der symptothermalen Methode bei etwa 1,8 bis 2,3. Auch dieser Wert ist immer noch gut und zeigt, dass die Methode auch im Alltag zuverlässig funktioniert.
Studien zur Sicherheit:
Mehrere wissenschaftliche Studien haben die Zuverlässigkeit der symptothermalen Methode untersucht. Eine groß angelegte deutsche Studie von Professor Raith-Paula und Dr. Frank-Herrmann begleitete über 900 Frauen über mehrere Jahre. Die Ergebnisse bestätigten die hohe Sicherheit der Methode bei korrekter Anwendung.
trackle als digitale Umsetzung der STM profitiert von dieser wissenschaftlichen Basis. Der Vorteil: Die automatische Temperaturmessung über Nacht minimiert Messfehler, die bei manuellen Methoden häufiger vorkommen können.
Wichtig zu wissen:
Die Sicherheit von trackle hängt stark von der korrekten und konsequenten Anwendung ab. Du solltest:
- Den Sensor jede Nacht tragen
- Dein zweites Fruchtbarkeitsmerkmal (z.B. Zervixschleim) gewissenhaft beobachten
- An fruchtbaren Tagen zusätzlich verhüten oder auf Geschlechtsverkehr verzichten
- Die Regeln der symptothermalen Methode verstehen und befolgen
Mit dieser Disziplin bietet dir trackle eine hochsichere, hormonfreie Verhütungsmethode.

Anwendung und richtige Nutzung für maximale Sicherheit
Damit trackle dich zuverlässig vor einer ungewollten Schwangerschaft schützt, ist die richtige Anwendung entscheidend. Hier erfährst du, worauf du achten solltest.
Schritt für Schritt: So wendest du trackle zur Verhütung richtig an
Abends: Führe den trackle Sensor vor dem Schlafengehen vaginal ein. Er sollte bequem sitzen, ähnlich wie ein Tampon. Du wirst ihn während der Nacht nicht spüren.
Über Nacht: Der Sensor misst automatisch deine Körperkerntemperatur. Für eine aussagekräftige Messung solltest du mindestens vier Stunden schlafen. Längere Messzeiten erhöhen die Genauigkeit.
Morgens: Nimm den Sensor nach dem Aufwachen heraus. Reinige ihn mit Wasser und übertrage die Daten per Bluetooth in die trackle App. Das dauert nur wenige Sekunden.
Zusätzliche Beobachtung: Beobachte täglich dein zweites Fruchtbarkeitsmerkmal – in der Regel den Zervixschleim. Trage deine Beobachtungen in die App ein. Diese Kombination aus Temperatur und Zervixschleim ermöglicht die sichere Bestimmung deiner fruchtbaren und unfruchtbaren Tage.
Tipps für die optimale Nutzung:
- Regelmäßigkeit ist wichtig: Trage den Sensor jede Nacht, um lückenlose Daten zu erhalten. Fehlende Messungen können die Auswertung erschweren.
- Lerne die Methode: trackle bietet Schulungsmaterialien und Webinare an, um dir die symptothermale Methode näherzubringen. Nutze diese Angebote, besonders in den ersten Zyklen.
- Sei geduldig: In den ersten ein bis drei Zyklen lernt trackle deinen individuellen Zyklus kennen. In dieser Zeit kann es sein, dass mehr fruchtbare Tage angezeigt werden, bis sich dein Zyklusmuster stabilisiert hat.
- Achte auf die Hinweise der App: trackle gibt dir konkrete Anweisungen, wann du fruchtbar bist und wann nicht. Halte dich konsequent daran.
Was passiert bei Unregelmäßigkeiten?
Wenn du unregelmäßige Zyklen hast, kann trackle trotzdem für dich funktionieren. Die symptothermale Methode passt sich deinem individuellen Zyklus an – egal ob er 25 oder 35 Tage dauert. Allerdings können sehr stark schwankende Zyklen dazu führen, dass mehr fruchtbare Tage angezeigt werden, um auf Nummer sicher zu gehen.
Bei gesundheitlichen Besonderheiten oder hormonellen Störungen solltest du vor der Anwendung mit deinem Frauenarzt oder deiner Frauenärztin sprechen.
Zertifizierung und medizinische Bewertung von trackle
trackle ist kein einfacher Lifestyle-Tracker, sondern ein zertifiziertes Medizinprodukt. Das bedeutet, dass der Sensor und die dazugehörige App strenge Qualitätsstandards erfüllen müssen.
Medizinprodukt der Klasse IIb:
trackle ist als Medizinprodukt der Klasse IIb zugelassen. Diese Klassifizierung zeigt, dass trackle als Verhütungsmittel geprüft und zugelassen ist. Die Zertifizierung erfolgte durch unabhängige Prüfstellen und basiert auf den europäischen Medizinprodukterichtlinien.
Im Gegensatz zu vielen Zyklus-Apps auf dem Markt, die lediglich als Wellness-Produkte gelten, wurde trackle speziell für die Verhütung entwickelt und zugelassen.
Was bedeutet das für dich?
Die Zertifizierung gibt dir Sicherheit: trackle wurde wissenschaftlich geprüft und erfüllt hohe Anforderungen an Genauigkeit und Datenschutz. Die Algorithmen zur Auswertung deiner Zyklusdaten basieren auf den Regeln der symptothermalen Methode und wurden von Expertinnen und Experten entwickelt.
Datenschutz und Sicherheit:
Als Medizinprodukt unterliegt trackle auch strengen Datenschutzbestimmungen. Deine sensiblen Gesundheitsdaten werden verschlüsselt gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Du behältst die volle Kontrolle über deine Informationen.
Anerkennung durch medizinische Fachkreise:
Gynäkologinnen und Gynäkologen empfehlen trackle zunehmend als sichere Alternative zu hormonellen Verhütungsmethoden. Besonders für Frauen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Hormone nehmen können oder wollen, ist trackle eine geeignete Option.
10% trackle Rabattcode
Rabattcode: WEGWEISER
Der Unterschiede von trackle zu anderen Verhütungsmethoden
Wie schneidet trackle im Vergleich zu anderen Verhütungsmethoden ab? Hier findest du eine Übersicht über die wichtigsten Unterschiede.
trackle vs. Pille:
Die Pille gilt als eine der sichersten Verhütungsmethoden (Pearl-Index 0,1–0,9), greift aber in deinen Hormonhaushalt ein. Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen oder ein erhöhtes Thromboserisiko können auftreten.
trackle bietet dir eine hormonfreie Alternative mit einem vergleichbaren Pearl-Index bei perfekter Anwendung (0,4). Du verhütest auf natürliche Weise, ohne deinen Körper zu belasten. Allerdings erfordert trackle mehr Eigenverantwortung und das bewusste Beobachten deines Körpers.
trackle vs. Kupferspirale:
Die Kupferspirale ist ebenfalls hormonfrei und sehr sicher (Pearl-Index 0,3–0,8). Sie wird vom Frauenarzt eingesetzt und wirkt für mehrere Jahre. Manche Frauen berichten jedoch von stärkeren Regelblutungen oder Schmerzen.
trackle zur Verhütung ist völlig nicht-invasiv – du führst den Sensor nur nachts ein und entscheidest täglich selbst, ob du ihn nutzen möchtest. Es gibt keine langfristigen Nebenwirkungen oder operative Eingriffe.
trackle vs. Zykluscomputer und Apps:
Es gibt viele Zykluscomputer und Zyklus-Apps auf dem Markt. Der entscheidende Unterschied: trackle misst deine Temperatur automatisch über Nacht, während du schläfst. Das führt zu genaueren Werten als eine morgendliche Messung, die oft durch Faktoren wie Stress, Schlafmangel oder unregelmäßige Aufstehzeiten beeinflusst wird.
Viele Apps basieren zudem nur auf Berechnungen und Durchschnittswerten. trackle hingegen arbeitet mit der symptothermalen Methode und berücksichtigt deine individuellen Körpersignale.
trackle vs. natürliche Familienplanung (NFP) nach sensiplan:
trackle digitalisiert im Grunde die manuelle NFP-Methode. Wenn du bereits mit Thermometer und Notizblock arbeitest, kennst du das Prinzip. trackle nimmt dir die manuelle Auswertung ab und minimiert Messfehler durch die automatische Temperaturaufzeichnung über Nacht.
Für Einsteigerinnen kann trackle einfacher sein, da die App dich durch den Prozess führt und die Auswertung übernimmt.
trackle vs. Barrieremethoden (Kondom, Diaphragma):
Kondome haben einen Pearl-Index von 2–12, Diaphragmen liegen bei 1–20. Diese Methoden sind spontan anwendbar, bieten aber eine geringere Sicherheit als trackle.
Mit trackle weißt du genau, wann du fruchtbar bist. An unfruchtbaren Tagen kannst du ganz ohne zusätzliche Verhütung Geschlechtsverkehr haben. An fruchtbaren Tagen kannst du Barrieremethoden nutzen oder abstinent bleiben.
Erfahrungen mit trackle zur Verhütung
Was sagen Frauen, die trackle zur Verhütung nutzen? Und wie bewerten Expertinnen und Experten die Methode?
Erfahrungen von Nutzerinnen:
Viele Frauen berichten, dass trackle ihnen geholfen hat, ihren Körper besser kennenzulernen. Die automatische Temperaturmessung wird besonders geschätzt, da sie den Alltag nicht belastet – du musst nicht mehr jeden Morgen zur gleichen Zeit messen.
Einige Nutzerinnen heben hervor, dass sie sich freier fühlen, seit sie hormonfrei verhüten. Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen oder andere Nebenwirkungen, die sie von der Pille kannten, sind verschwunden.
Häufige positive Rückmeldungen zur Verhütung mit trackle:
- Einfache Anwendung und gute Integration in den Alltag
- Mehr Körperbewusstsein und Verständnis für den eigenen Zyklus
- Sicherheit durch die wissenschaftliche Methode
- Guter Kundenservice und hilfreiche Schulungsmaterialien
Kritikpunkte zur Verhütung mit trackle:
- Die Anschaffungskosten sind höher als bei anderen Methoden (einmalig circa 200 Euro)
- In den ersten Zyklen kann es eine Eingewöhnungsphase geben
- Die Methode erfordert Disziplin und konsequente Anwendung
- An fruchtbaren Tagen ist zusätzliche Verhütung nötig
Einschätzungen von Expertinnen:
Gynäkologinnen und Beraterinnen für natürliche Familienplanung bestätigen, dass die symptothermale Methode eine der sichersten hormonfreien Verhütungsformen ist. trackle wird als sinnvolle digitale Umsetzung bewertet, die die manuelle Methode durch präzise Messungen und automatische Auswertung ergänzt.
Die symptothermale Methode ist wissenschaftlich sehr gut untersucht. Wenn Frauen sie korrekt anwenden, ist sie eine hochsichere Verhütungsmethode. Digitale Helfer wie trackle können die Anwendung erleichtern und Fehler minimieren.
Für wen eignet sich trackle zur Verhütung?
trackle ist besonders geeignet für Frauen, die:
- Hormonfrei verhüten möchten
- Bereit sind, ihren Körper bewusst zu beobachten
- Eine zuverlässige, nicht-invasive Methode suchen
- Einen regelmäßigen Alltag haben oder flexibel mit Abweichungen umgehen können
Weniger geeignet ist trackle für Frauen mit stark unregelmäßigen Zyklen, sehr wechselnden Schlafzeiten (z.B. Schichtarbeit) oder wenn die konsequente Anwendung im Alltag schwerfällt.
Häufige Fragen zur Verhütung mit trackle
Wie sicher ist trackle zur Verhütung?
Bei perfekter Anwendung hat die symptothermale Methode, auf der trackle basiert, einen Pearl-Index von 0,4 – vergleichbar mit hormonellen Verhütungsmitteln. Die Sicherheit hängt von der korrekten und konsequenten Anwendung ab.
Kann ich mit trackle auch bei unregelmäßigen Zyklen verhüten?
Ja, trackle kann auch bei unregelmäßigen Zyklen angewendet werden. Die symptothermale Methode passt sich deinem individuellen Zyklus an. Allerdings können bei sehr stark schwankenden Zyklen mehr fruchtbare Tage angezeigt werden.
Wie lange dauert es, bis trackle meinen Zyklus kennt?
trackle benötigt in der Regel ein bis drei Zyklen, um deine individuellen Muster zu erkennen. In dieser Eingewöhnungsphase können mehr fruchtbare Tage angezeigt werden.
Was passiert, wenn ich eine Nacht den Sensor nicht trage?
Einzelne fehlende Messungen sind in der Regel kein Problem, können aber die Auswertung verzögern. Die App zeigt dir an, wenn sie nicht genügend Daten hat, um eine sichere Aussage zu treffen. In diesem Fall werden mehr fruchtbare Tage angezeigt.
Spüre ich den trackle Sensor während der Nacht?
Die meisten Anwenderinnen spüren den Sensor nicht. Er ist klein und flexibel und sitzt ähnlich wie ein Tampon. Nach kurzer Eingewöhnung merkst du ihn in der Regel gar nicht mehr.
Kann ich trackle auch zur Kinderwunschplanung nutzen?
Ja! Viele Frauen nutzen trackle zunächst zur Verhütung und später, wenn sie schwanger werden möchten, zur Identifikation ihrer fruchtbaren Tage. Der Sensor und die Methode funktionieren in beide Richtungen.
Mehr dazu: Schwanger werden mit trackle




Hinterlasse einen Kommentar
An der Diskussion beteiligen?Hinterlasse uns deinen Kommentar!