Magne­si­um bei Kin­der­wunsch: War­um es so wich­tig für dei­ne Frucht­bar­keit ist

Magnesium

Du wünschst dir ein Baby und fragst dich, ob Magne­si­um bei Kin­der­wunsch wirk­lich einen Unter­schied machen kann? Die Ant­wort ist: Ja, und zwar mehr, als die meis­ten den­ken. Magne­si­um ist an über 600 Enzym­re­ak­tio­nen in dei­nem Kör­per betei­ligt und spielt eine wich­ti­ge Rol­le für dei­nen Hor­mon­haus­halt, dei­ne Eizell­rei­fung und wird auch mit der Sper­mi­en­qua­li­tät dei­nes Part­ners in Ver­bin­dung gebracht. Trotz­dem wird die­ser Mine­ral­stoff in der Kin­der­wunsch­zeit oft unter­schätzt.

In die­sem Arti­kel erfährst du, war­um Magne­si­um bei Kin­der­wunsch so wich­tig ist, wor­an du einen Man­gel erkennst, wie viel du täg­lich brauchst und wie du dei­ne Ver­sor­gung ganz ein­fach ver­bes­sern kannst.

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War­um ist Magne­si­um bei Kin­der­wunsch so wich­tig?

Magne­si­um ist ein ech­tes Mul­ti­ta­lent. Es ist an so vie­len Pro­zes­sen in dei­nem Kör­per betei­ligt, dass ein Man­gel sich auf ganz unter­schied­li­che Wei­se bemerk­bar machen kann – auch auf dei­ne Frucht­bar­keit. Hier sind die wich­tigs­ten Grün­de, war­um du in der Kin­der­wunsch­zeit beson­ders auf dei­ne Magne­si­um­ver­sor­gung ach­ten soll­test.

Magne­si­um unter­stützt dei­nen Hor­mon­haus­halt

Dein Hor­mon­haus­halt ist das Fun­da­ment für einen regel­mä­ßi­gen Zyklus und einen gesun­den Eisprung. Magne­si­um trägt dazu bei, dei­ne Hor­mo­ne im Gleich­ge­wicht zu hal­ten, indem es die Hypo­tha­la­mus-Hypo­phy­sen-Gona­den-Ach­se unter­stützt – also die zen­tra­le Steue­rung dei­nes Hor­mon­haus­halts. Wenn die­se Ach­se gut funk­tio­niert, kann dein Kör­per die Hor­mo­ne FSH und LH zum rich­ti­gen Zeit­punkt aus­schüt­ten, die für die Eizell­rei­fung und den Eisprung wich­tig sind.

Ein sta­bi­ler Hor­mon­haus­halt ist übri­gens nicht nur für den Eisprung wich­tig, son­dern auch für die zwei­te Zyklus­hälf­te und die Pro­duk­ti­on von Pro­ges­te­ron – dem Hor­mon, das die Ein­nis­tung einer befruch­te­ten Eizel­le unter­stützt.

Magne­si­um unter­stützt die Eizell­rei­fung

Die Qua­li­tät dei­ner Eizel­len ist einer der ent­schei­den­den Fak­to­ren beim Schwan­ger­wer­den. Magne­si­um akti­viert wich­ti­ge Enzy­me für die Mito­chon­dri­en – die klei­nen Kraft­wer­ke in dei­nen Zel­len. Beson­ders dei­ne Eizel­len brau­chen enorm viel Ener­gie für ihren Rei­fungs­pro­zess. Ohne aus­rei­chend Magne­si­um kön­nen die Mito­chon­dri­en nicht opti­mal arbei­ten, was sich nach aktu­el­lem For­schungs­stand nega­tiv auf die Eizell­qua­li­tät aus­wir­ken kann. Gro­ße Human­stu­di­en dazu ste­hen zwar noch aus, aber der Zusam­men­hang wird in der Fer­ti­li­täts­me­di­zin zuneh­mend dis­ku­tiert.

Wenn du dich für das The­ma Eizell­qua­li­tät inter­es­sierst, fin­dest du in mei­nem Arti­kel über Pimp my Eggs einen umfas­sen­den Ein­nah­me­plan mit wei­te­ren Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln, die dei­ne Eizel­len unter­stüt­zen kön­nen.

Magne­si­um kann die Durch­blu­tung der Gebär­mut­ter­schleim­haut unter­stüt­zen

Damit sich eine befruch­te­te Eizel­le ein­nis­ten kann, braucht es eine gut auf­ge­bau­te und gut durch­blu­te­te Gebär­mut­ter­schleim­haut. Magne­si­um hat eine ent­span­nen­de Wir­kung auf die glat­te Mus­ku­la­tur – auch auf die Mus­ku­la­tur der klei­nen Blut­ge­fä­ße. Über die­se gefäß- und mus­kel­ent­span­nen­de Wir­kung kann Magne­si­um die Durch­blu­tung unter­stüt­zen, wovon auch die Gebär­mut­ter­schleim­haut pro­fi­tie­ren kann.

Mehr Tipps zum The­ma Gebär­mut­ter­schleim­haut fin­dest du in mei­nem Arti­kel Gebär­mut­ter­schleim­haut auf­bau­en – 3 Punk­te Sofort­plan.

Magne­si­um redu­ziert Stress

Die Kin­der­wunsch­zeit kann emo­tio­nal sehr belas­tend sein – das weiß ich aus eige­ner Erfah­rung. Dau­er­haf­ter Stress ist aller­dings ein ech­ter Frucht­bar­keits­kil­ler, weil er den Hor­mon­haus­halt durch­ein­an­der­brin­gen kann. Magne­si­um hat eine beru­hi­gen­de Wir­kung auf dein Ner­ven­sys­tem und kann dir hel­fen, bes­ser mit Stress umzu­ge­hen und nachts erhol­sa­mer zu schla­fen.

Magne­si­um ist auch für dei­nen Part­ner wich­tig

Magne­si­um bei Kin­der­wunsch ist nicht nur für dich als Frau wich­tig. Stu­di­en deu­ten dar­auf hin, dass ein guter Magne­si­um­spie­gel beim Mann mit einer bes­se­ren Sper­mi­en­qua­li­tät in Ver­bin­dung gebracht wird. Magne­si­um spielt eine Rol­le bei der Sper­mi­en­bil­dung und wird für die Beweg­lich­keit der Sper­mi­en im weib­li­chen Fort­pflan­zungs­trakt als wich­tig erach­tet. Die Stu­di­en­la­ge ist hier zwar noch begrenzt, aber die bis­he­ri­gen Hin­wei­se sind viel­ver­spre­chend.

Wenn dein Part­ner sei­ne Sper­mi­en­qua­li­tät ver­bes­sern möch­te, wirf ger­ne einen Blick auf den Pimp my Sperm Ein­nah­me­plan.

Wie viel Magne­si­um brauchst du bei Kin­der­wunsch?

Die Deut­sche Gesell­schaft für Ernäh­rung (DGE) emp­fiehlt für Frau­en ab 19 Jah­ren eine täg­li­che Magne­si­um­zu­fuhr von 300 mg. Für Män­ner liegt der Wert bei 350 mg pro Tag.

In der Kin­der­wunsch­zeit ist es beson­ders wich­tig, die­sen Grund­be­darf zuver­läs­sig zu decken. Idea­ler­wei­se beginnst du damit bereits eini­ge Wochen vor der geplan­ten Schwan­ger­schaft – Exper­ten emp­feh­len, die Ein­nah­me von Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln am bes­ten schon 3 bis 4 Mona­te vor­her zu star­ten, um die opti­ma­le Wir­kung zu erzie­len.

Gut zu wis­sen: Nach den aktu­el­len DGE-Refe­renz­wer­ten (Stand 2021) gilt der Schätz­wert von 300 mg pro Tag auch für Schwan­ge­re und Stil­len­de. Frü­her wur­den für die Schwan­ger­schaft 310–350 mg und für die Still­zeit bis zu 390 mg emp­foh­len – die­se Wer­te wur­den jedoch zurück­ge­nom­men, da der Kör­per in der Schwan­ger­schaft offen­bar die Magne­si­um­auf­nah­me stei­gert und die Aus­schei­dung redu­ziert (Adap­ti­ons­me­cha­nis­men).

Den­noch beschrei­ben eini­ge Quel­len eine erhöh­te rena­le Magne­si­um­aus­schei­dung von etwa einem Vier­tel in der Schwan­ger­schaft. Umso wich­ti­ger ist es, den Grund­be­darf von 300 mg zuver­läs­sig zu decken – am bes­ten in Abspra­che mit dei­ner Ärz­tin.

Wich­tig: Mehr ist nicht auto­ma­tisch bes­ser. Hoch­do­sier­te Magne­si­um-Prä­pa­ra­te kön­nen als Neben­wir­kung Durch­fall ver­ur­sa­chen und damit sogar zum Ver­lust von Magne­si­um und ande­ren Mine­ral­stof­fen füh­ren. Das Bun­des­in­sti­tut für Risi­ko­be­wer­tung (BfR) emp­fiehlt, über Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel nicht mehr als 250 mg Magne­si­um täg­lich auf­zu­neh­men – am bes­ten auf­ge­teilt auf zwei Por­tio­nen über den Tag.

Wel­ches Magne­si­um­prä­pa­rat bei Kin­der­wunsch?

Wenn du dei­nen Bedarf über die Ernäh­rung allein nicht zuver­läs­sig decken kannst, kann ein Magne­si­um­prä­pa­rat sinn­voll sein. Ich stel­le dir hier mei­ne drei Emp­feh­lun­gen vor, die sich bei vie­len Frau­en mit Kin­der­wunsch bewährt haben.

Mei­ne ers­te Emp­feh­lung: Magne­si­um-Bis­gly­ci­nat – magen­freund­lich und pas­send dosiert

In der Kin­der­wunsch­zeit nimmst du oft ohne­hin schon eini­ge Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel ein. Da ist es wich­tig, ein Magne­si­um­prä­pa­rat zu wäh­len, das gut ver­träg­lich ist und nicht zu hoch dosiert. Magne­si­um­bis­gly­ci­nat ist eine der am bes­ten ver­träg­li­chen For­men – es liegt sanft im Magen, wird gut auf­ge­nom­men und hat zusätz­lich eine beru­hi­gen­de Wir­kung, die dir auch beim Schla­fen hel­fen kann.

Das Magne­si­um­bis­gly­ci­nat von natu­ral ele­ments* lie­fert 300 mg ele­men­ta­res Magne­si­um pro Tages­do­sis (3 Kap­seln) – das ent­spricht genau dem DGE-Schätz­wert für Frau­en. Du kannst die Dosie­rung fle­xi­bel anpas­sen: Wenn du bereits über die Ernäh­rung gut ver­sorgt bist, rei­chen auch 1–2 Kap­seln als Ergän­zung. Das Prä­pa­rat ist vegan, frei von unnö­ti­gen Zusatz­stof­fen und wird in Deutsch­land her­ge­stellt. Eine Dose ent­hält 180 Kap­seln.

natu­ral ele­ments Magne­si­um­bis­gly­ci­nat *
Gut ver­träg­lich und indi­vi­du­ell dosier­bar

Prak­tisch für unter­wegs: Magne­si­um-Dia­spo­ral Direkt­gra­nu­lat

Wenn du ohne­hin schon vie­le Kap­seln und Tablet­ten schluckst, kann ein Direkt­gra­nu­lat eine will­kom­me­ne Abwechs­lung sein.

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300 mg Magne­si­um Sticks | Fruch­tig-mil­der Zitro­nen­ge­schmack | Ide­al für unter­wegs & zuhau­se

Für die Kin­der­wunsch­zeit emp­feh­le ich bewusst die 300-mg-Vari­an­te statt der 400er, da sie bes­ser zum täg­li­chen Grund­be­darf passt und die Ver­träg­lich­keit bes­ser ist. Das Direkt­gra­nu­lat ent­hält gut ver­stoff­wech­sel­ba­res Magne­si­um­ci­trat, löst sich direkt im Mund – ganz ohne Was­ser – und schmeckt ange­nehm nach Oran­ge. Beson­ders prak­tisch für unter­wegs. Eine Packung ent­hält 50 Sticks.

Alles in einem: Kin­der­wunsch-Kom­bi­prä­pa­rat mit Magne­si­um

Wenn du nicht vie­le ein­zel­ne Prä­pa­ra­te ein­neh­men möch­test, kann auch ein spe­zi­el­les Kin­der­wunsch-Kom­bi­prä­pa­rat sinn­voll sein, das Magne­si­um bereits in mode­ra­ter Dosie­rung ent­hält – zusam­men mit ande­ren wich­ti­gen Nähr­stof­fen.

Baby­FOR­TE Kin­der­wunsch Vit­ami­ne*

Baby­FOR­TE ver­eint die wich­tigs­ten Nähr­stof­fe für die Kin­der­wunsch­zeit in einem Prä­pa­rat – dar­un­ter Fol­säu­re, Vit­amin D, Zink, Selen, Eisen und Magne­si­um. Die Magne­si­um­do­sie­rung ist dabei bewusst mode­rat gehal­ten, da du über die Ernäh­rung bereits einen Teil auf­nimmst. Es ist spe­zi­ell auf die Bedürf­nis­se von Frau­en mit Kin­der­wunsch abge­stimmt und eine prak­ti­sche Lösung für alle, die es unkom­pli­ziert mögen. Lies dazu auch mei­ne Baby­FOR­TE Erfah­run­gen.

Baby­FOR­TE Kin­der­wunsch Vit­ami­ne

Tipp: Den­ke dar­an, dass das BfR emp­fiehlt, über Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel nicht mehr als 250 mg Magne­si­um pro Tag auf­zu­neh­men. Den Rest deckst du am bes­ten über magne­si­um­rei­che Lebens­mit­tel wie Nüs­se, Hafer­flo­cken und Voll­korn­pro­duk­te.

Wor­auf du bei der Aus­wahl ach­ten soll­test

Ach­te dar­auf, dass das Prä­pa­rat kei­ne unnö­ti­gen Zusatz­stof­fe ent­hält wie Magne­si­umstea­rat, künst­li­che Farb­stof­fe oder Zucker. Hoch­wer­ti­ge Pro­duk­te set­zen auf weni­ge, sau­be­re Inhalts­stof­fe. Wenn du unsi­cher bist, besprich die Wahl des Prä­pa­rats am bes­ten mit dei­ner Ärz­tin oder dei­nem Arzt.

Die mit Stern­chen () gekenn­zeich­ne­ten Links sind Affi­lia­te-Links. Wenn du über die­se Links etwas kaufst, erhal­te ich eine klei­ne Pro­vi­si­on – für dich ändert sich am Preis nichts. So kann ich die­ses Maga­zin wei­ter­hin kos­ten­los betrei­ben. Vie­len Dank für dei­ne Unter­stüt­zung!

Einen umfas­sen­den Über­blick über alle wich­ti­gen Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel bei Kin­der­wunsch fin­dest du in mei­nem Arti­kel Kin­der­wunsch Vit­ami­ne: Wel­che sind wich­tig?

Magne­si­um­man­gel erken­nen: Sym­pto­me in der Kin­der­wunsch­zeit

Ein Magne­si­um­man­gel kann sich durch ver­schie­de­ne Sym­pto­me bemerk­bar machen. Nicht alle davon sind offen­sicht­lich, und man­che wer­den leicht ande­ren Ursa­chen zuge­schrie­ben. Hier sind die häu­figs­ten Anzei­chen, auf die du ach­ten soll­test:

Zu den typi­schen Sym­pto­men gehö­ren Mus­kel­krämp­fe (vor allem Waden­krämp­fe, beson­ders nachts), Müdig­keit und Erschöp­fung, Schlaf­stö­run­gen, inne­re Unru­he und Reiz­bar­keit, Kopf­schmer­zen, Herz­ra­sen oder Herz­stol­pern, Lid­zu­cken sowie Magen-Darm-Beschwer­den wie Ver­stop­fung.

Wenn du meh­re­re die­ser Sym­pto­me bei dir bemerkst, ist es sinn­voll, dei­nen Magne­si­um­spie­gel von dei­ner Ärz­tin oder dei­nem Arzt über­prü­fen zu las­sen. Wich­tig zu wis­sen: Der Magne­si­um­spie­gel im Blut spie­gelt nicht immer den tat­säch­li­chen Magne­si­um­sta­tus wider, da der Groß­teil des Magne­si­ums in den Zel­len und Kno­chen gespei­chert wird.

Magne­si­um­man­gel und Frucht­bar­keit: So hängt es zusam­men

Etwa 29 Pro­zent der Frau­en in Deutsch­land errei­chen die emp­foh­le­ne täg­li­che Magne­si­um­zu­fuhr nicht. Das ist eine beacht­li­che Zahl – und für Frau­en mit Kin­der­wunsch beson­ders rele­vant. Ein Man­gel kann sich auf meh­re­ren Wegen nega­tiv auf dei­ne Frucht­bar­keit aus­wir­ken:

Ein nied­ri­ger Magne­si­um­spie­gel kann zu Zyklus­stö­run­gen füh­ren, da der Hor­mon­haus­halt aus dem Gleich­ge­wicht gerät. Auch die Eizell­rei­fung kann dar­un­ter lei­den, weil den Eizel­len die Ener­gie für den Rei­fungs­pro­zess feh­len kann. Dar­über hin­aus wird ein Man­gel mit einem erhöh­ten Risi­ko für Insu­lin­re­sis­tenz in Ver­bin­dung gebracht. Gera­de Frau­en mit PCO-Syn­drom (PCOS) soll­ten auf ihre Magne­si­um­ver­sor­gung ach­ten, da Magne­si­um die Insu­lin­sen­si­ti­vi­tät unter­stüt­zen und damit die typi­schen Zyklus­stö­run­gen bei PCOS posi­tiv beein­flus­sen kann.

Mehr über das PCO-Syn­drom und wie du trotz­dem schwan­ger wer­den kannst, erfährst du in mei­nem Arti­kel über Schwan­ger wer­den mit PCO – dort fin­dest du auch all­ge­mei­ne Tipps bei erschwe­ren­den Dia­gno­sen.

Wann und wie Magne­si­um ein­neh­men?

Für die Ein­nah­me von Magne­si­um gibt es ein paar ein­fa­che Tipps, die dir hel­fen, das Bes­te aus der Sup­ple­men­tie­rung her­aus­zu­ho­len:

Zeit­punkt: Magne­si­um kann grund­sätz­lich zu jeder Tages­zeit ein­ge­nom­men wer­den. Vie­le Frau­en neh­men es abends ein, weil es eine ent­span­nen­de Wir­kung hat und den Schlaf för­dern kann. Außer­dem sinkt der Magne­si­um­spie­gel im Lau­fe des Tages, sodass eine abend­li­che Ein­nah­me sinn­voll sein kann.

Auf­tei­lung: Wenn du ein höher dosier­tes Prä­pa­rat nimmst, ist es bes­ser, die Tages­do­sis auf zwei Ein­nah­men zu ver­tei­len. Das ver­bes­sert die Auf­nah­me und ver­rin­gert das Risi­ko von Magen-Darm-Beschwer­den.

Kom­bi­na­ti­on: Vit­amin D und Vit­amin B6 kön­nen die Auf­nah­me und Ver­wer­tung von Magne­si­um im Kör­per unter­stüt­zen. Ach­te auch dar­auf, aus­rei­chend Was­ser zu trin­ken, da Magne­si­um in gelös­ter Form bes­ser auf­ge­nom­men wird.

Dau­er: Star­te idea­ler­wei­se 3 bis 4 Mona­te vor der geplan­ten Schwan­ger­schaft mit der Ein­nah­me, um dei­ne Spei­cher gut auf­zu­fül­len. Eine Magne­si­um­sup­ple­men­ta­ti­on kann über die gesam­te Kin­der­wunsch­zeit und auch in der Schwan­ger­schaft fort­ge­führt wer­den – besprich die genaue Dosie­rung aber mit dei­ner Ärztin.inderwunschzeit und auch in der Schwan­ger­schaft fort­ge­führt wer­den – besprich die genaue Dosie­rung aber mit dei­ner Ärz­tin.

Wich­ti­ge Hin­wei­se zur Ein­nah­me von Magne­si­um

Magne­si­um ist für vie­le Frau­en mit Kin­der­wunsch sinn­voll – trotz­dem ist es nicht für jede Per­son in jeder Dosie­rung geeig­net.

Nimm Magne­si­um­prä­pa­ra­te nur nach Rück­spra­che mit Ärz­tin oder Arzt, wenn:

  • du eine Nie­ren­er­kran­kung oder ein­ge­schränk­te Nie­ren­funk­ti­on hast.
  • du Medi­ka­men­te ein­nimmst, die den Mine­ral­stoff­haus­halt beein­flus­sen (z. B. Diure­ti­ka, bestimm­te Blut­druck­me­di­ka­men­te, Pro­to­nen­pum­pen­hem­mer, Abführ­mit­tel).
  • du bereits meh­re­re Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel kom­bi­nierst, die Magne­si­um ent­hal­ten.

Ach­te auf die­se Warn­zei­chen und set­ze das Prä­pa­rat ab bzw. lass dich ärzt­lich unter­su­chen, wenn:

  • anhal­ten­der Durch­fall, Bauch­krämp­fe oder Übel­keit auf­tre­ten.
  • du unter star­kem Müdig­keits­ge­fühl, Mus­kel­schwä­che oder Herz­stol­pern lei­dest.

Magne­si­um­rei­che Lebens­mit­tel: So deckst du dei­nen Bedarf

Eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung ist die bes­te Grund­la­ge für eine gute Magne­si­um­ver­sor­gung. Hier sind die bes­ten Magne­si­um-Lie­fe­ran­ten für dei­ne Kin­der­wunsch­zeit:

Nüs­se und Samen sind wah­re Magne­si­um-Bom­ben. Beson­ders Kür­bis­ker­ne (ca. 535 mg pro 100 g), Son­nen­blu­men­ker­ne, Man­deln und Cas­hew­ker­ne sind her­vor­ra­gen­de Quel­len. Schon eine Hand­voll am Tag kann einen gro­ßen Bei­trag zu dei­ner Ver­sor­gung leis­ten.

Voll­korn­pro­duk­te wie Hafer­flo­cken, Voll­korn­brot und brau­ner Reis lie­fern eben­falls viel Magne­si­um. Hafer­flo­cken zum Bei­spiel ent­hal­ten etwa 130 mg pro 100 g – ein Früh­stück mit Hafer­flo­cken ist also ein tol­ler Start in den Tag.

Hül­sen­früch­te wie Lin­sen, Kicher­erb­sen und Boh­nen sind nicht nur reich an Magne­si­um, son­dern lie­fern auch wert­vol­les pflanz­li­ches Eiweiß und Fol­säu­re – bei­des eben­falls wich­tig bei Kin­der­wunsch.

Grü­nes Blatt­ge­mü­se wie Spi­nat, Man­gold und Grün­kohl ent­hält Magne­si­um als zen­tra­len Bestand­teil des Chlo­ro­phylls. Dun­kel­grü­nes Gemü­se ist also nicht ohne Grund ein ech­tes Super­food.

Dunk­le Scho­ko­la­de (mit min­des­tens 70 Pro­zent Kakao­an­teil) ent­hält etwa 150 mg Magne­si­um pro 100 g. Ein klei­nes Stück dunk­le Scho­ko­la­de ist also nicht nur Genuss, son­dern auch gut für dei­ne Magne­si­um­ver­sor­gung.

Mine­ral­was­ser mit hohem Magne­si­um­ge­halt kann eben­falls zur Deckung des Tages­be­darfs bei­tra­gen. Ach­te beim Kauf auf den Magne­si­um­ge­halt auf dem Eti­kett.

Magne­si­um bei Kin­der­wunsch und PCO-Syn­drom

Das PCO-Syn­drom ist eine der häu­figs­ten Ursa­chen für uner­füll­ten Kin­der­wunsch. Vie­le Frau­en mit PCOS haben eine Insu­lin­re­sis­tenz, die den Hor­mon­haus­halt zusätz­lich belas­tet und zu sel­te­nen oder aus­blei­ben­den Eisprün­gen führt.

Magne­si­um kann hier gleich mehr­fach unter­stüt­zen: Stu­di­en legen nahe, dass es die Insu­lin­sen­si­ti­vi­tät ver­bes­sern kann, was bedeu­tet, dass dein Kör­per das Insu­lin bes­ser ver­wer­ten könn­te. Das kann sich posi­tiv auf dei­nen Zyklus aus­wir­ken und mög­li­cher­wei­se die Häu­fig­keit von Eisprün­gen erhö­hen. Außer­dem unter­stützt Magne­si­um die Darm­ge­sund­heit, die bei PCOS eben­falls eine Rol­le spielt, und kann hel­fen, den häu­fig beglei­ten­den Stress zu redu­zie­ren.

Magne­si­um bei Kin­der­wunsch und Endo­me­trio­se

Magne­si­um kann bei Endo­me­trio­se ergän­zend unter­stüt­zen: Es wirkt mus­kel­ent­span­nend und kann so die schmerz­haf­ten Krämp­fe lin­dern. Zudem hat es ent­zün­dungs­hem­men­de Eigen­schaf­ten, die bei einer ent­zün­dungs­ge­trie­be­nen Erkran­kung wie Endo­me­trio­se rele­vant sind.

Betrof­fe­ne Frau­en berich­ten häu­fig von einer Schmerz­lin­de­rung durch Magne­si­um. Kli­ni­sche Groß­stu­di­en ste­hen aller­dings noch aus, und Magne­si­um ersetzt kei­ne ärzt­li­che Endo­me­trio­se-Behand­lung.

Magne­si­um in der Schwan­ger­schaft

Wenn es geklappt hat und du schwan­ger bist – herz­li­chen Glück­wunsch! Dann bleibt Magne­si­um wei­ter­hin wich­tig. Auch wenn die DGE den Schätz­wert für Schwan­ge­re nicht über die 300 mg für nicht schwan­ge­re Frau­en anhebt, benö­tigt dein Baby Magne­si­um für sein Wachs­tum und sei­nen Kno­chen­auf­bau. Gleich­zei­tig wird beschrie­ben, dass schwan­ge­re Frau­en hor­mo­nell bedingt mehr Magne­si­um über die Nie­ren aus­schei­den kön­nen – auch wenn der Kör­per mit Anpas­sungs­me­cha­nis­men gegen­lenkt. Eine zuver­läs­si­ge Ver­sor­gung ist daher beson­ders sinn­voll.

Magne­si­um kann in der Schwan­ger­schaft dazu bei­tra­gen, Waden­krämp­fe zu lin­dern, die vie­le Schwan­ge­re ken­nen. In der kli­ni­schen Pra­xis wird Magne­si­um (in der Regel als intra­ve­nö­ses Magne­si­um­sul­fat unter ärzt­li­cher Auf­sicht) außer­dem bei bestimm­ten Indi­ka­tio­nen wie vor­zei­ti­ger Wehen­tä­tig­keit ein­ge­setzt, um die Gebär­mut­ter­mus­ku­la­tur zu ent­span­nen.

Bit­te besprich die Ein­nah­me von Magne­si­um in der Schwan­ger­schaft immer mit dei­ner Ärz­tin oder dei­nem Arzt, da es in der spä­ten Schwan­ger­schaft Emp­feh­lun­gen geben kann, die Dosie­rung anzu­pas­sen.

Magne­si­um und wei­te­re Nähr­stof­fe: Das Zusam­men­spiel

Magne­si­um bei Kin­der­wunsch ist wich­tig – aber es ist nur ein Teil des Puz­zles. Für dei­ne Frucht­bar­keit spie­len auch ande­re Nähr­stof­fe eine ent­schei­den­de Rol­le. Hier ein kur­zer Über­blick, wel­che Nähr­stof­fe beson­ders gut mit Magne­si­um zusam­men­ar­bei­ten:

Fol­säu­re ist der wohl bekann­tes­te Nähr­stoff bei Kin­der­wunsch und soll­te schon vor der Schwan­ger­schaft ein­ge­nom­men wer­den, um Neu­r­al­rohr­de­fek­ten beim Baby vor­zu­beu­gen.

Vit­amin D unter­stützt die Auf­nah­me von Magne­si­um und spielt selbst eine wich­ti­ge Rol­le für die Frucht­bar­keit und den Hor­mon­haus­halt.

Coen­zym Q10 ist ein star­kes Anti­oxi­dans, das die Ener­gie­ver­sor­gung der Eizel­len unter­stützt und Teil des Pimp my Eggs Rezepts ist.

Ome­ga-3-Fett­säu­ren wir­ken ent­zün­dungs­hem­mend und kön­nen die Frucht­bar­keit bei bei­den Part­nern unter­stüt­zen.

Zink ist wich­tig für die Zell­tei­lung und eine gesun­de DNA-Syn­the­se. Bei Män­nern spielt es außer­dem eine wich­ti­ge Rol­le für die Sper­mi­en­qua­li­tät.

Einen kom­plet­ten Über­blick über das Zusam­men­spiel die­ser Nähr­stof­fe bekommst du über den Pimp my Eggs Ein­nah­me­plan und den Pimp my Sperm Ein­nah­me­plan.

Häu­fi­ge Fra­gen und Ant­wor­ten zu Magne­si­um bei Kin­der­wunsch

Kann Magne­si­um wirk­lich hel­fen, schwan­ger zu wer­den?

Magne­si­um allein macht nicht schwan­ger, aber ein Man­gel kann dei­ne Frucht­bar­keit ein­schrän­ken. Magne­si­um unter­stützt den Hor­mon­haus­halt und die Eizell­rei­fung und kann über sei­ne gefäß­ent­span­nen­de Wir­kung auch die Durch­blu­tung för­dern. In Kom­bi­na­ti­on mit einer gesun­den Lebens­wei­se und ande­ren wich­ti­gen Nähr­stof­fen kann es dei­ne Chan­cen auf eine Schwan­ger­schaft posi­tiv beein­flus­sen.

Wie viel Magne­si­um soll­te ich bei Kin­der­wunsch täg­lich ein­neh­men?

Die DGE emp­fiehlt für Frau­en eine täg­li­che Zufuhr von 300 mg Magne­si­um. Über Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel soll­test du laut BfR nicht mehr als 250–300 mg pro Tag sup­ple­men­tie­ren, am bes­ten auf­ge­teilt auf zwei Por­tio­nen. Der Rest soll­te über die Ernäh­rung auf­ge­nom­men wer­den.

Ab wann soll­te ich mit der Ein­nah­me von Magne­si­um begin­nen?

Am bes­ten star­test du bereits 3 bis 4 Mona­te vor der geplan­ten Schwan­ger­schaft oder Kin­der­wunsch­be­hand­lung mit der Ein­nah­me, damit dein Kör­per aus­rei­chend Zeit hat, sei­ne Spei­cher auf­zu­fül­len.

Kann man auch zu viel Magne­si­um neh­men?

Eine Über­do­sie­rung über die Ernäh­rung ist bei gesun­den Nie­ren prak­tisch nicht mög­lich, da über­schüs­si­ges Magne­si­um ein­fach aus­ge­schie­den wird. Bei hoch­do­sier­ten Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln kann es aber zu Durch­fall und Magen-Darm-Beschwer­den kom­men. Hal­te dich des­halb an die emp­foh­le­ne Dosie­rung.

Wel­ches Magne­si­um­prä­pa­rat ist das bes­te bei Kin­der­wunsch?

Magne­si­um­bis­gly­ci­nat ist beson­ders gut ver­träg­lich, wird gut auf­ge­nom­men und hat eine zusätz­lich beru­hi­gen­de Wir­kung – des­halb ist es mei­ne ers­te Emp­feh­lung für die Kin­der­wunsch­zeit. Magne­si­um­ci­trat (z. B. als Direkt­gra­nu­lat) ist eine gute Alter­na­ti­ve, wenn du es auch unter­wegs neh­men möch­test. Ach­te bei bei­den Vari­an­ten auf hoch­wer­ti­ge Pro­duk­te ohne unnö­ti­ge Zusatz­stof­fe.

Ist Magne­si­um auch für den Mann bei Kin­der­wunsch wich­tig?

Ja, Magne­si­um spielt eine Rol­le bei der Sper­mi­en­bil­dung und der Beweg­lich­keit der Sper­mi­en. Ein guter Magne­si­um­spie­gel wird in Stu­di­en mit bes­se­ren Sper­mi­en­wer­ten in Ver­bin­dung gebracht – auch wenn die Stu­di­en­la­ge hier noch begrenzt ist. Mehr dazu fin­dest du im Pimp my Sperm Ein­nah­me­plan.

Kann ich Magne­si­um zusam­men mit Fol­säu­re ein­neh­men?

Ja, Magne­si­um und Fol­säu­re kön­nen pro­blem­los zusam­men ein­ge­nom­men wer­den. Tat­säch­lich ergän­zen sich vie­le Kin­der­wunsch-Nähr­stof­fe wie Magne­si­um, Fol­säu­re, Vit­amin D und Ome­ga 3 sehr gut. Einen Über­blick fin­dest du bei den Kin­der­wunsch Vit­ami­nen.

Hilft Magne­si­um bei PCO-Syn­drom?

Magne­si­um kann bei PCOS unter­stüt­zend wir­ken, ins­be­son­de­re weil es laut klei­ne­ren Stu­di­en die Insu­lin­sen­si­ti­vi­tät ver­bes­sern kann. Vie­le Frau­en mit PCOS haben eine Insu­lin­re­sis­tenz, die den Hor­mon­haus­halt belas­tet. Magne­si­um kann hier einen posi­ti­ven Bei­trag leis­ten – ersetzt aber kei­ne ärzt­li­che Behand­lung.

Soll ich Magne­si­um abends oder mor­gens ein­neh­men?

Bei­des ist mög­lich. Vie­le Frau­en bevor­zu­gen die abend­li­che Ein­nah­me, weil Magne­si­um eine ent­span­nen­de Wir­kung hat und den Schlaf för­dern kann. Wenn du dei­ne Tages­do­sis auf­teilst, kannst du eine Por­ti­on mor­gens und eine abends neh­men.

Soll ich Magne­si­um auch in der Schwan­ger­schaft wei­ter neh­men?

Magne­si­um bleibt auch in der Schwan­ger­schaft wich­tig – der DGE-Schätz­wert liegt wei­ter­hin bei 300 mg pro Tag (wie für nicht schwan­ge­re Frau­en). Magne­si­um unter­stützt das Wachs­tum dei­nes Babys, den Kno­chen­auf­bau und kann Waden­krämp­fe lin­dern. Besprich die genaue Dosie­rung und Dau­er der Ein­nah­me am bes­ten mit dei­ner Ärz­tin oder Heb­am­me.

Quel­len

  1. De Baaij JHF, Hoen­derop JGJ, Bin­dels RJM. Magne­si­um in Man: Impli­ca­ti­ons for Health and Dise­a­se. Phy­sio­lo­gi­cal Reviews. 2015;95(1):1–46. doi:10.1152/physrev.00012.2014 – Umfas­sen­des Review zu Magne­si­um als Cofak­tor von über 600 Enzy­men, Rol­le im Ener­gie­stoff­wech­sel und bei der Mus­kel­kon­trak­ti­on.
  2. Deut­sche Gesell­schaft für Ernäh­rung (DGE). Schätz­wer­te für eine ange­mes­se­ne Magne­si­um­zu­fuhr (Stand: 2021). https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/magnesium/ – Refe­renz­wer­te: 300 mg/Tag für Frau­en, 350 mg/Tag für Män­ner. Glei­cher Schätz­wert für Schwan­ge­re und Stil­len­de.
  3. Deut­sche Gesell­schaft für Ernäh­rung (DGE). Aus­ge­wähl­te Fra­gen und Ant­wor­ten zu Magne­si­um. https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-magnesium/ – FAQ zu Adap­ti­ons­me­cha­nis­men in der Schwan­ger­schaft, Ver­zehr­da­ten der NVS II (mitt­le­re Zufuhr bei Frau­en: 284 mg).
  4. Bun­des­in­sti­tut für Risi­ko­be­wer­tung (BfR). Höchst­men­gen­vor­schlä­ge für Magne­si­um in Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln. 2021. – Emp­feh­lung: maxi­mal 250 mg Magne­si­um pro Tag aus Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln, auf­ge­teilt auf min­des­tens zwei Por­tio­nen.
  5. Morais JBS, Severo JS, de Alen­car GRR, et al. Effect of magne­si­um sup­ple­men­ta­ti­on on insu­lin resis­tance in humans: A sys­te­ma­tic review. Nut­ri­ti­on. 2017;38:54–60. doi:10.1016/j.nut.2017.01.009 – Sys­te­ma­ti­sches Review: Magne­si­um­sup­ple­men­ta­ti­on kann Insu­lin­re­sis­tenz bei Pati­en­ten mit Hypo­ma­gne­si­ämie ver­bes­sern.
  6. Shah­mo­ra­di S, Chi­ti H, Tava­ko­liz­adeh M, et al. The Effect of Magne­si­um Sup­ple­men­ta­ti­on on Insu­lin Resis­tance and Meta­bo­lic Pro­files in Women with Poly­cy­stic Ova­ry Syn­dro­me: a Ran­do­mi­zed Cli­ni­cal Tri­al. Bio­lo­gi­cal Trace Ele­ment Rese­arch. 2024;202(3):941–946. doi:10.1007/s12011-023–03744‑7 – RCT: Magne­si­um­sup­ple­men­ta­ti­on ver­bes­ser­te Insu­lin­re­sis­tenz und Lipid­pro­fil bei PCOS-Pati­en­tin­nen.
  7. Afi­fi L, Sae­ed L, Pasch LA, et al. Low inta­kes of die­ta­ry fiber and magne­si­um are asso­cia­ted with insu­lin resis­tance and hyper­an­dro­ge­nism in poly­cy­stic ova­ry syn­dro­me: A cohort stu­dy. Food Sci­ence & Nut­ri­ti­on. 2019;7(4):1426–1437. doi:10.1002/fsn3.977 – Kohor­ten­stu­die: Nied­ri­ge­re Magne­si­um­auf­nah­me bei PCOS-Frau­en kor­re­liert mit höhe­rer Insu­lin­re­sis­tenz und Hyper­an­dro­gen­ämie.
  8. Hamil­ton KP, Zelig R, Par­ker AR, Hag­gag A. Insu­lin Resis­tance and Serum Magne­si­um Con­cen­tra­ti­ons among Women with Poly­cy­stic Ova­ry Syn­dro­me. Cur­rent Deve­lo­p­ments in Nut­ri­ti­on. 2019;3(11):nzz108. doi:10.1093/cdn/nzz108 – Review: Zusam­men­hang zwi­schen Magne­si­um­sta­tus und Insu­lin­re­sis­tenz bei PCOS.
  9. Ami­ni L, Moham­ma­da­liz­adeh Cha­ran­d­a­bi S, Asgha­ri Jafa­ra­ba­di M, et al. Über­sichts­ar­ti­kel: Nah­rungs­er­gän­zun­gen bei Endo­me­trio­se. Deut­sches Gesund­heits­por­tal, 2023. https://www.deutschesgesundheitsportal.de/2023/04/07/uebersichtsartikel-nahrungsergaenzungen-bei-endometriose/ – Anti­an­gio­ge­ne Effek­te von Magne­si­um bei Endo­me­trio­se aus Tier-/In-vitro-Stu­di­en; Human­stu­di­en zu Vit­amin D, E, C, Zink, Omega‑3 und NAC.
  10. Frau­en­ärz­te im Netz / BVF. Ernäh­rung und Natur­heil­kun­de als wirk­sa­me Ergän­zung zur leit­li­ni­en­ge­rech­ten The­ra­pie der Endo­me­trio­se. 2025. https://www.frauenaerzte-im-netz.de/aktuelles/meldung/ernaehrung-und-naturheilkunde-als-wirksame-ergaenzung-zur-leitliniengerechten-therapie-der-endometrios/ – Magne­si­um, Omega‑3, Vit­amin D, E und Zink zei­gen in Stu­di­en posi­ti­ve Effek­te auf Endo­me­trio­se-Schmer­zen.
  11. Sei­fert B, Wag­ler P, Dartsch S, Schmidt U, Nie­der J. Magne­si­um – eine the­ra­peu­ti­sche Alter­na­ti­ve bei der pri­mä­ren Dys­me­nor­rhoe. Zen­tral­blatt für Gynä­ko­lo­gie. 1989;111(11):755–760. – Stu­die: Magne­si­um­sup­ple­men­ta­ti­on redu­zier­te Regel­schmer­zen signi­fi­kant bei 21 von 25 Teil­neh­me­rin­nen.
  12. Parazzini F, Di Mar­ti­no M, Pel­le­gri­no P. Magne­si­um in the gyneco­lo­gi­cal prac­ti­ce: a lite­ra­tu­re review. Magne­si­um Rese­arch. 2017;30(1):1–7. doi:10.1684/mrh.2017.0419 – Review: Wirk­sam­keit von Magne­si­um bei Dys­me­nor­rhoe, PMS und Mens­trua­ti­ons­mi­grä­ne.
  13. Uni­ver­si­täts­me­di­zin Mainz, Endo­me­trio­se­zen­trum. Was kann ich sel­ber tun? https://www.unimedizin-mainz.de/frauenklinik/startseite/endometriosezentrum/was-kann-ich-selber-tun.html – Magne­si­um mit krampf­lö­sen­der Wir­kung bei Endo­me­trio­se-beding­ten Regel­schmer­zen.
  14. Har­ris HR, Cha­var­ro JE, Mal­speis S, Wil­lett WC, Miss­mer SA. Dairy-Food, Cal­ci­um, Magne­si­um, and Vit­amin D Inta­ke and Endo­me­trio­sis: A Pro­s­pec­ti­ve Cohort Stu­dy. Ame­ri­can Jour­nal of Epi­de­mio­lo­gy. 2013;177(5):420–430. doi:10.1093/aje/kws247 – Pro­spek­ti­ve Kohor­ten­stu­die zum Zusam­men­hang zwi­schen Magne­si­um-/Cal­ci­um­zu­fuhr und Endo­me­trio­se­ri­si­ko.
Claudia
Aut­hor: Clau­dia

Clau­dia hat über 10 Jah­re Kin­der­wunsch-Erfah­rung — sie ist Endo­me­trio­se-Figh­te­rin, IVF-Ken­ne­rin, ICSI-Schwes­ter, Pimp my Eggs Befür­wor­te­rin und Initia­to­rin der Kin­der­wunsch-Bewe­gung #1von7

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