Wie sicher ist track­le zur Ver­hü­tung? Erfah­re ob der Zyklus­tra­cker für dich geeig­net ist.

trackle Zykluscomputer mit Vaginalsensor

Du möch­test hor­mon­frei ver­hü­ten und suchst nach einer siche­ren Alter­na­ti­ve zur Pil­le? track­le zur Ver­hü­tung könn­te genau das Rich­ti­ge für dich sein. In die­sem Arti­kel erfährst du, wie zuver­läs­sig der Zyklus­tra­cker wirk­lich ist und ob er sich für dei­ne Ver­hü­tung eig­net.

Hor­mon­freie Ver­hü­tung mit track­le

Immer mehr Frau­en suchen nach hor­mon­frei­en Ver­hü­tungs­me­tho­den, die sowohl sicher als auch all­tags­taug­lich sind. track­le bie­tet dir genau die­se Mög­lich­keit: Eine Ver­hü­tung, die auf der Mes­sung dei­ner Kör­per­si­gna­le basiert und ohne Hor­mo­ne aus­kommt.

Der track­le Zyklus­tra­cker ist ein klei­ner Sen­sor, den du nachts vagi­nal trägst. Er misst dei­ne Kör­per­kern­tem­pe­ra­tur und arbei­tet mit der sym­pto­ther­ma­len Metho­de – einer wis­sen­schaft­lich erprob­ten Ver­hü­tungs­me­tho­de. Doch wie sicher ist track­le wirk­lich? Und für wen eig­net sich die­se Metho­de?

In die­sem Arti­kel fin­dest du alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen, die du brauchst, um eine fun­dier­te Ent­schei­dung zu tref­fen.

10 % track­le Rabatt­code
Rabatt­code: WEGWEISER

Wie funk­tio­niert der track­le Zyklus­tra­cker zur Ver­hü­tung?

track­le kom­bi­niert moder­ne Tech­no­lo­gie mit einer bewähr­ten Ver­hü­tungs­me­tho­de. Das Prin­zip ist ein­fach: Der klei­ne Sen­sor misst über Nacht dei­ne Kör­per­kern­tem­pe­ra­tur – und zwar auto­ma­tisch, wäh­rend du schläfst.

Lese­tipp:
So funk­tio­niert track­le
Per­sön­li­cher track­le Erfah­rungs­be­richt

So läuft die Anwen­dung ab:

Am Abend führst du den track­le Sen­sor vagi­nal ein, ähn­lich wie einen Tam­pon. Wäh­rend du schläfst, misst der Sen­sor kon­ti­nu­ier­lich dei­ne Tem­pe­ra­tur. Die­se Mes­sung ist beson­ders prä­zi­se, da sie über meh­re­re Stun­den erfolgt und äuße­re Ein­flüs­se mini­miert wer­den.

Mor­gens nimmst du den Sen­sor wie­der her­aus und über­trägst die Daten per Blue­tooth auf die track­le App. Die App wer­tet dei­ne Tem­pe­ra­tur­kur­ve aus und kom­bi­niert sie mit einem zwei­ten Frucht­bar­keits­merk­mal, das du selbst beob­ach­test – zum Bei­spiel dei­nen Zer­vix­sch­leim.

Basie­rend auf die­sen Daten zeigt dir track­le an, ob du gera­de frucht­bar bist oder nicht. An unfrucht­ba­ren Tagen kannst du unge­schützt Geschlechts­ver­kehr haben. An frucht­ba­ren Tagen soll­test du zusätz­lich mit Bar­rie­re­me­tho­den wie Kon­do­men ver­hü­ten oder auf Sex ver­zich­ten.

trackle App auf dem Smartphone

Die sym­pto­ther­ma­le Metho­de als wis­sen­schaft­li­che Basis

track­le basiert auf der sym­pto­ther­ma­len Metho­de (STM) – einer natür­li­chen Ver­hü­tungs­me­tho­de, die seit Jahr­zehn­ten erforscht und ange­wen­det wird. Die­se Metho­de gilt als eine der sichers­ten hor­mon­frei­en Ver­hü­tungs­for­men.

Was macht die sym­pto­ther­ma­le Metho­de aus?

Die STM kom­bi­niert zwei Kör­per­si­gna­le, um dei­ne frucht­ba­ren Tage zu bestim­men:

  1. Die Basal­t­em­pe­ra­tur: Nach dem Eisprung steigt dei­ne Kör­per­kern­tem­pe­ra­tur um etwa 0,2 bis 0,5 Grad Cel­si­us an. Die­ser Anstieg bleibt bis zur nächs­ten Peri­ode bestehen. Durch die täg­li­che Mes­sung lässt sich der Zeit­punkt des Eisprungs rück­wir­kend bestä­ti­gen.
  2. Ein zwei­tes Frucht­bar­keits­merk­mal: Die meis­ten Anwen­de­rin­nen beob­ach­ten zusätz­lich ihren Zer­vix­sch­leim. In den Tagen vor dem Eisprung ver­än­dert sich die Kon­sis­tenz des Schleims – er wird kla­rer, flüs­si­ger und spinn­bar. Die­ses Zei­chen kün­digt die frucht­ba­re Pha­se an.
Zervixschleim beobachten
Zer­vix­sch­leim beob­ach­ten — als zwei­tes Kör­per­si­gnal zur Tem­pe­ra­tur

Erst wenn bei­de Signa­le über­ein­stim­men, gibt track­le grü­nes Licht für unfrucht­ba­re Tage. Die­se dop­pel­te Absi­che­rung macht die Metho­de so zuver­läs­sig.

Der Vor­teil gegen­über rei­nen Tem­pe­ra­tur­me­tho­den:

Wäh­rend rei­ne Tem­pe­ra­tur­me­tho­den oder Zyklus-Apps oft nur auf Algo­rith­men und Durch­schnitts­wer­ten basie­ren, arbei­tet track­le mit ech­ten, indi­vi­du­el­len Mess­wer­ten. Die App lernt dei­nen Zyklus ken­nen und passt sich an dei­ne per­sön­li­chen Mus­ter an.

Sicher­heit der Ver­hü­tung mit track­le (Pearl-Index und Stu­di­en)

Die wich­tigs­te Fra­ge bei jeder Ver­hü­tungs­me­tho­de ist natür­lich: Wie sicher ist sie? Die Sicher­heit von Ver­hü­tungs­mit­teln wird mit dem Pearl-Index ange­ge­ben. Je nied­ri­ger die­ser Wert, des­to siche­rer die Metho­de.

Was sagt der Pearl-Index über track­le aus?

Die sym­pto­ther­ma­le Metho­de, auf der track­le basiert, hat bei per­fek­ter Anwen­dung einen Pearl-Index von 0,4. Das bedeu­tet: Von 100 Frau­en, die ein Jahr lang per­fekt mit die­ser Metho­de ver­hü­ten, wird weni­ger als eine schwan­ger. Damit ist die STM ver­gleich­bar mit hor­mo­nel­len Ver­hü­tungs­mit­teln wie der Pil­le (Pearl-Index 0,1–0,9).

Bei typi­scher Anwen­dung – also wenn Anwen­dungs­feh­ler mit ein­be­rech­net wer­den – liegt der Pearl-Index der sym­pto­ther­ma­len Metho­de bei etwa 1,8 bis 2,3. Auch die­ser Wert ist immer noch gut und zeigt, dass die Metho­de auch im All­tag zuver­läs­sig funk­tio­niert.

Stu­di­en zur Sicher­heit:

Meh­re­re wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en haben die Zuver­läs­sig­keit der sym­pto­ther­ma­len Metho­de unter­sucht. Eine groß ange­leg­te deut­sche Stu­die von Pro­fes­sor Raith-Pau­la und Dr. Frank-Herr­mann beglei­te­te über 900 Frau­en über meh­re­re Jah­re. Die Ergeb­nis­se bestä­tig­ten die hohe Sicher­heit der Metho­de bei kor­rek­ter Anwen­dung.

track­le als digi­ta­le Umset­zung der STM pro­fi­tiert von die­ser wis­sen­schaft­li­chen Basis. Der Vor­teil: Die auto­ma­ti­sche Tem­pe­ra­tur­mes­sung über Nacht mini­miert Mess­feh­ler, die bei manu­el­len Metho­den häu­fi­ger vor­kom­men kön­nen.

Wich­tig zu wis­sen:

Die Sicher­heit von track­le hängt stark von der kor­rek­ten und kon­se­quen­ten Anwen­dung ab. Du soll­test:

  • Den Sen­sor jede Nacht tra­gen
  • Dein zwei­tes Frucht­bar­keits­merk­mal (z.B. Zer­vix­sch­leim) gewis­sen­haft beob­ach­ten
  • An frucht­ba­ren Tagen zusätz­lich ver­hü­ten oder auf Geschlechts­ver­kehr ver­zich­ten
  • Die Regeln der sym­pto­ther­ma­len Metho­de ver­ste­hen und befol­gen

Mit die­ser Dis­zi­plin bie­tet dir track­le eine hoch­si­che­re, hor­mon­freie Ver­hü­tungs­me­tho­de.

trackle zur Verhütung
track­le kann zur Ver­hü­tung ver­wen­det wer­den

Anwen­dung und rich­ti­ge Nut­zung für maxi­ma­le Sicher­heit

Damit track­le dich zuver­läs­sig vor einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft schützt, ist die rich­ti­ge Anwen­dung ent­schei­dend. Hier erfährst du, wor­auf du ach­ten soll­test.

Schritt für Schritt: So wen­dest du track­le zur Ver­hü­tung rich­tig an

Abends: Füh­re den track­le Sen­sor vor dem Schla­fen­ge­hen vagi­nal ein. Er soll­te bequem sit­zen, ähn­lich wie ein Tam­pon. Du wirst ihn wäh­rend der Nacht nicht spü­ren.

Über Nacht: Der Sen­sor misst auto­ma­tisch dei­ne Kör­per­kern­tem­pe­ra­tur. Für eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge Mes­sung soll­test du min­des­tens vier Stun­den schla­fen. Län­ge­re Mess­zei­ten erhö­hen die Genau­ig­keit.

Mor­gens: Nimm den Sen­sor nach dem Auf­wa­chen her­aus. Rei­ni­ge ihn mit Was­ser und über­tra­ge die Daten per Blue­tooth in die track­le App. Das dau­ert nur weni­ge Sekun­den.

Zusätz­li­che Beob­ach­tung: Beob­ach­te täg­lich dein zwei­tes Frucht­bar­keits­merk­mal – in der Regel den Zer­vix­sch­leim. Tra­ge dei­ne Beob­ach­tun­gen in die App ein. Die­se Kom­bi­na­ti­on aus Tem­pe­ra­tur und Zer­vix­sch­leim ermög­licht die siche­re Bestim­mung dei­ner frucht­ba­ren und unfrucht­ba­ren Tage.

Tipps für die opti­ma­le Nut­zung:

  • Regel­mä­ßig­keit ist wich­tig: Tra­ge den Sen­sor jede Nacht, um lücken­lo­se Daten zu erhal­ten. Feh­len­de Mes­sun­gen kön­nen die Aus­wer­tung erschwe­ren.
  • Ler­ne die Metho­de: track­le bie­tet Schu­lungs­ma­te­ria­li­en und Web­i­na­re an, um dir die sym­pto­ther­ma­le Metho­de näher­zu­brin­gen. Nut­ze die­se Ange­bo­te, beson­ders in den ers­ten Zyklen.
  • Sei gedul­dig: In den ers­ten ein bis drei Zyklen lernt track­le dei­nen indi­vi­du­el­len Zyklus ken­nen. In die­ser Zeit kann es sein, dass mehr frucht­ba­re Tage ange­zeigt wer­den, bis sich dein Zyklus­mus­ter sta­bi­li­siert hat.
  • Ach­te auf die Hin­wei­se der App: track­le gibt dir kon­kre­te Anwei­sun­gen, wann du frucht­bar bist und wann nicht. Hal­te dich kon­se­quent dar­an.

Was pas­siert bei Unre­gel­mä­ßig­kei­ten?

Wenn du unre­gel­mä­ßi­ge Zyklen hast, kann track­le trotz­dem für dich funk­tio­nie­ren. Die sym­pto­ther­ma­le Metho­de passt sich dei­nem indi­vi­du­el­len Zyklus an – egal ob er 25 oder 35 Tage dau­ert. Aller­dings kön­nen sehr stark schwan­ken­de Zyklen dazu füh­ren, dass mehr frucht­ba­re Tage ange­zeigt wer­den, um auf Num­mer sicher zu gehen.

Bei gesund­heit­li­chen Beson­der­hei­ten oder hor­mo­nel­len Stö­run­gen soll­test du vor der Anwen­dung mit dei­nem Frau­en­arzt oder dei­ner Frau­en­ärz­tin spre­chen.

Zer­ti­fi­zie­rung und medi­zi­ni­sche Bewer­tung von track­le

track­le ist kein ein­fa­cher Life­style-Tra­cker, son­dern ein zer­ti­fi­zier­tes Medi­zin­pro­dukt. Das bedeu­tet, dass der Sen­sor und die dazu­ge­hö­ri­ge App stren­ge Qua­li­täts­stan­dards erfül­len müs­sen.

Medi­zin­pro­dukt der Klas­se IIb:

track­le ist als Medi­zin­pro­dukt der Klas­se IIb zuge­las­sen. Die­se Klas­si­fi­zie­rung zeigt, dass track­le als Ver­hü­tungs­mit­tel geprüft und zuge­las­sen ist. Die Zer­ti­fi­zie­rung erfolg­te durch unab­hän­gi­ge Prüf­stel­len und basiert auf den euro­päi­schen Medi­zin­pro­dukt­e­richt­li­ni­en.

Im Gegen­satz zu vie­len Zyklus-Apps auf dem Markt, die ledig­lich als Well­ness-Pro­duk­te gel­ten, wur­de track­le spe­zi­ell für die Ver­hü­tung ent­wi­ckelt und zuge­las­sen.

Was bedeu­tet das für dich?

Die Zer­ti­fi­zie­rung gibt dir Sicher­heit: track­le wur­de wis­sen­schaft­lich geprüft und erfüllt hohe Anfor­de­run­gen an Genau­ig­keit und Daten­schutz. Die Algo­rith­men zur Aus­wer­tung dei­ner Zyklus­da­ten basie­ren auf den Regeln der sym­pto­ther­ma­len Metho­de und wur­den von Exper­tin­nen und Exper­ten ent­wi­ckelt.

Daten­schutz und Sicher­heit:

Als Medi­zin­pro­dukt unter­liegt track­le auch stren­gen Daten­schutz­be­stim­mun­gen. Dei­ne sen­si­blen Gesund­heits­da­ten wer­den ver­schlüs­selt gespei­chert und nicht an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben. Du behältst die vol­le Kon­trol­le über dei­ne Infor­ma­tio­nen.

Aner­ken­nung durch medi­zi­ni­sche Fach­krei­se:

Gynä­ko­lo­gin­nen und Gynä­ko­lo­gen emp­feh­len track­le zuneh­mend als siche­re Alter­na­ti­ve zu hor­mo­nel­len Ver­hü­tungs­me­tho­den. Beson­ders für Frau­en, die aus gesund­heit­li­chen Grün­den kei­ne Hor­mo­ne neh­men kön­nen oder wol­len, ist track­le eine geeig­ne­te Opti­on.

10% track­le Rabatt­code
Rabatt­code: WEGWEISER

Der Unter­schie­de von track­le zu ande­ren Ver­hü­tungs­me­tho­den

Wie schnei­det track­le im Ver­gleich zu ande­ren Ver­hü­tungs­me­tho­den ab? Hier fin­dest du eine Über­sicht über die wich­tigs­ten Unter­schie­de.

track­le vs. Pil­le:

Die Pil­le gilt als eine der sichers­ten Ver­hü­tungs­me­tho­den (Pearl-Index 0,1–0,9), greift aber in dei­nen Hor­mon­haus­halt ein. Neben­wir­kun­gen wie Kopf­schmer­zen, Gewichts­zu­nah­me, Stim­mungs­schwan­kun­gen oder ein erhöh­tes Throm­bo­se­ri­si­ko kön­nen auf­tre­ten.

track­le bie­tet dir eine hor­mon­freie Alter­na­ti­ve mit einem ver­gleich­ba­ren Pearl-Index bei per­fek­ter Anwen­dung (0,4). Du ver­hü­test auf natür­li­che Wei­se, ohne dei­nen Kör­per zu belas­ten. Aller­dings erfor­dert track­le mehr Eigen­ver­ant­wor­tung und das bewuss­te Beob­ach­ten dei­nes Kör­pers.

track­le vs. Kup­fer­spi­ra­le:

Die Kup­fer­spi­ra­le ist eben­falls hor­mon­frei und sehr sicher (Pearl-Index 0,3–0,8). Sie wird vom Frau­en­arzt ein­ge­setzt und wirkt für meh­re­re Jah­re. Man­che Frau­en berich­ten jedoch von stär­ke­ren Regel­blu­tun­gen oder Schmer­zen.

track­le zur Ver­hü­tung ist völ­lig nicht-inva­siv – du führst den Sen­sor nur nachts ein und ent­schei­dest täg­lich selbst, ob du ihn nut­zen möch­test. Es gibt kei­ne lang­fris­ti­gen Neben­wir­kun­gen oder ope­ra­ti­ve Ein­grif­fe.

track­le vs. Zyklus­com­pu­ter und Apps:

Es gibt vie­le Zyklus­com­pu­ter und Zyklus-Apps auf dem Markt. Der ent­schei­den­de Unter­schied: track­le misst dei­ne Tem­pe­ra­tur auto­ma­tisch über Nacht, wäh­rend du schläfst. Das führt zu genaue­ren Wer­ten als eine mor­gend­li­che Mes­sung, die oft durch Fak­to­ren wie Stress, Schlaf­man­gel oder unre­gel­mä­ßi­ge Auf­steh­zei­ten beein­flusst wird.

Vie­le Apps basie­ren zudem nur auf Berech­nun­gen und Durch­schnitts­wer­ten. track­le hin­ge­gen arbei­tet mit der sym­pto­ther­ma­len Metho­de und berück­sich­tigt dei­ne indi­vi­du­el­len Kör­per­si­gna­le.

track­le vs. natür­li­che Fami­li­en­pla­nung (NFP) nach sen­si­plan:

track­le digi­ta­li­siert im Grun­de die manu­el­le NFP-Metho­de. Wenn du bereits mit Ther­mo­me­ter und Notiz­block arbei­test, kennst du das Prin­zip. track­le nimmt dir die manu­el­le Aus­wer­tung ab und mini­miert Mess­feh­ler durch die auto­ma­ti­sche Tem­pe­ra­tur­auf­zeich­nung über Nacht.

Für Ein­stei­ge­rin­nen kann track­le ein­fa­cher sein, da die App dich durch den Pro­zess führt und die Aus­wer­tung über­nimmt.

track­le vs. Bar­rie­re­me­tho­den (Kon­dom, Dia­phrag­ma):

Kon­do­me haben einen Pearl-Index von 2–12, Dia­phrag­men lie­gen bei 1–20. Die­se Metho­den sind spon­tan anwend­bar, bie­ten aber eine gerin­ge­re Sicher­heit als track­le.

Mit track­le weißt du genau, wann du frucht­bar bist. An unfrucht­ba­ren Tagen kannst du ganz ohne zusätz­li­che Ver­hü­tung Geschlechts­ver­kehr haben. An frucht­ba­ren Tagen kannst du Bar­rie­re­me­tho­den nut­zen oder abs­ti­nent blei­ben.

Erfah­run­gen mit track­le zur Ver­hü­tung

Was sagen Frau­en, die track­le zur Ver­hü­tung nut­zen? Und wie bewer­ten Exper­tin­nen und Exper­ten die Metho­de?

Erfah­run­gen von Nut­ze­rin­nen:

Vie­le Frau­en berich­ten, dass track­le ihnen gehol­fen hat, ihren Kör­per bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Die auto­ma­ti­sche Tem­pe­ra­tur­mes­sung wird beson­ders geschätzt, da sie den All­tag nicht belas­tet – du musst nicht mehr jeden Mor­gen zur glei­chen Zeit mes­sen.

Eini­ge Nut­ze­rin­nen heben her­vor, dass sie sich frei­er füh­len, seit sie hor­mon­frei ver­hü­ten. Stim­mungs­schwan­kun­gen, Kopf­schmer­zen oder ande­re Neben­wir­kun­gen, die sie von der Pil­le kann­ten, sind ver­schwun­den.

Häu­fi­ge posi­ti­ve Rück­mel­dun­gen zur Ver­hü­tung mit track­le:

  • Ein­fa­che Anwen­dung und gute Inte­gra­ti­on in den All­tag
  • Mehr Kör­per­be­wusst­sein und Ver­ständ­nis für den eige­nen Zyklus
  • Sicher­heit durch die wis­sen­schaft­li­che Metho­de
  • Guter Kun­den­ser­vice und hilf­rei­che Schu­lungs­ma­te­ria­li­en

Kri­tik­punk­te zur Ver­hü­tung mit track­le:

  • Die Anschaf­fungs­kos­ten sind höher als bei ande­ren Metho­den (ein­ma­lig cir­ca 200 Euro)
  • In den ers­ten Zyklen kann es eine Ein­ge­wöh­nungs­pha­se geben
  • Die Metho­de erfor­dert Dis­zi­plin und kon­se­quen­te Anwen­dung
  • An frucht­ba­ren Tagen ist zusätz­li­che Ver­hü­tung nötig

Ein­schät­zun­gen von Exper­tin­nen:

Gynä­ko­lo­gin­nen und Bera­te­rin­nen für natür­li­che Fami­li­en­pla­nung bestä­ti­gen, dass die sym­pto­ther­ma­le Metho­de eine der sichers­ten hor­mon­frei­en Ver­hü­tungs­for­men ist. track­le wird als sinn­vol­le digi­ta­le Umset­zung bewer­tet, die die manu­el­le Metho­de durch prä­zi­se Mes­sun­gen und auto­ma­ti­sche Aus­wer­tung ergänzt.

Die sym­pto­ther­ma­le Metho­de ist wis­sen­schaft­lich sehr gut unter­sucht. Wenn Frau­en sie kor­rekt anwen­den, ist sie eine hoch­si­che­re Ver­hü­tungs­me­tho­de. Digi­ta­le Hel­fer wie track­le kön­nen die Anwen­dung erleich­tern und Feh­ler mini­mie­ren.

Für wen eig­net sich track­le zur Ver­hü­tung?

track­le ist beson­ders geeig­net für Frau­en, die:

  • Hor­mon­frei ver­hü­ten möch­ten
  • Bereit sind, ihren Kör­per bewusst zu beob­ach­ten
  • Eine zuver­läs­si­ge, nicht-inva­si­ve Metho­de suchen
  • Einen regel­mä­ßi­gen All­tag haben oder fle­xi­bel mit Abwei­chun­gen umge­hen kön­nen

Weni­ger geeig­net ist track­le für Frau­en mit stark unre­gel­mä­ßi­gen Zyklen, sehr wech­seln­den Schlaf­zei­ten (z.B. Schicht­ar­beit) oder wenn die kon­se­quen­te Anwen­dung im All­tag schwer­fällt.

Häu­fi­ge Fra­gen zur Ver­hü­tung mit track­le

Wie sicher ist track­le zur Ver­hü­tung?

Bei per­fek­ter Anwen­dung hat die sym­pto­ther­ma­le Metho­de, auf der track­le basiert, einen Pearl-Index von 0,4 – ver­gleich­bar mit hor­mo­nel­len Ver­hü­tungs­mit­teln. Die Sicher­heit hängt von der kor­rek­ten und kon­se­quen­ten Anwen­dung ab.

Kann ich mit track­le auch bei unre­gel­mä­ßi­gen Zyklen ver­hü­ten?

Ja, track­le kann auch bei unre­gel­mä­ßi­gen Zyklen ange­wen­det wer­den. Die sym­pto­ther­ma­le Metho­de passt sich dei­nem indi­vi­du­el­len Zyklus an. Aller­dings kön­nen bei sehr stark schwan­ken­den Zyklen mehr frucht­ba­re Tage ange­zeigt wer­den.

Wie lan­ge dau­ert es, bis track­le mei­nen Zyklus kennt?

track­le benö­tigt in der Regel ein bis drei Zyklen, um dei­ne indi­vi­du­el­len Mus­ter zu erken­nen. In die­ser Ein­ge­wöh­nungs­pha­se kön­nen mehr frucht­ba­re Tage ange­zeigt wer­den.

Was pas­siert, wenn ich eine Nacht den Sen­sor nicht tra­ge?

Ein­zel­ne feh­len­de Mes­sun­gen sind in der Regel kein Pro­blem, kön­nen aber die Aus­wer­tung ver­zö­gern. Die App zeigt dir an, wenn sie nicht genü­gend Daten hat, um eine siche­re Aus­sa­ge zu tref­fen. In die­sem Fall wer­den mehr frucht­ba­re Tage ange­zeigt.

Spü­re ich den track­le Sen­sor wäh­rend der Nacht?

Die meis­ten Anwen­de­rin­nen spü­ren den Sen­sor nicht. Er ist klein und fle­xi­bel und sitzt ähn­lich wie ein Tam­pon. Nach kur­zer Ein­ge­wöh­nung merkst du ihn in der Regel gar nicht mehr.

Kann ich track­le auch zur Kin­der­wunsch­pla­nung nut­zen?

Ja! Vie­le Frau­en nut­zen track­le zunächst zur Ver­hü­tung und spä­ter, wenn sie schwan­ger wer­den möch­ten, zur Iden­ti­fi­ka­ti­on ihrer frucht­ba­ren Tage. Der Sen­sor und die Metho­de funk­tio­nie­ren in bei­de Rich­tun­gen.
Mehr dazu: Schwan­ger wer­den mit track­le

Claudia
Aut­hor: Clau­dia

Clau­dia hat über 10 Jah­re Kin­der­wunsch-Erfah­rung — sie ist Endo­me­trio­se-Figh­te­rin, IVF-Ken­ne­rin, ICSI-Schwes­ter, Pimp my Eggs Befür­wor­te­rin und Initia­to­rin der Kin­der­wunsch-Bewe­gung #1von7

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert