Das Ava Armband im Test – ein Erfahrungsbericht

Seit einiger Zeit teste ich das Ava Armband – ein Zyklustracker, mit dessen Hilfe der Eisprung bestimmt werden kann. Da ich ein absoluter Technikfan bin und innovative Produkte liebe – liegt es nahe, das Armband auszuprobieren. Temperaturmessen und Ovulationstests waren mir persönlich immer etwas zu aufwendig – also höchste Zeit für so ein hilfreiches Lady-Gadget.

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Ihr hört schon meine Begeisterung – aber eins noch vorneweg: auch wenn ich das Gerät für diesen Test kostenlos erhalten habe, liegt es mir am Herzen ganz ehrlich über die Vor- und Nachteile zu berichten. Wem der Artikel zu ausführlich ist, dem sei gesagt: Es gibt eine klare Kaufempfehlung von mir (Gesamtnote: 1,5)

So funktioniert Ava – das Armband für Zyklus, Eisprung und fruchtbare Tage


Die Funktionsweise habe ich bereits in einem anderen Beitrag erklärt. Hier nochmals eine kurze Zusammenfassung:
Das Armband wird nur nachts getragen und schaltet sich automatisch ein, sobald es die Haut berührt. Morgens musst du es mit dem Ladekabel verbinden und die gemessenen Daten sychronisieren. Dazu zählen Ruhepuls, Hauttemperatur, Herzfrequenz, Schlafqualität, Durchblutung, Atemfrequenz, Bewegung, Wärmeverlust und Hautwiderstand. Aus diesen Daten ermittelt Ava deine fruchtbaren Tage.

 

Erster Eindruck und Inbetriebnahme des Zyklustrackers


Verpackung und Lieferumfang


Schon beim Öffnen des Versandkartons war mein erster Eindruck absolut positiv. Das Gerät ist sehr schlicht und schön verpackt und genauso wie das Armband selbst in Pastellgrün gehalten. Der Zyklustracker wird zusammen mit einem Armband, USB Ladekabel und kurzer Anleitung geliefert. Und schon der Titel auf der Anleitung sagt um was es hier geht: „Let´s make a Baby“. Auch das Design von Ava nimmt das Thema Fortpflanzung auf und soll eine befruchtete Eizelle symbolisieren, die sich teilt.

Bewertung Verpackung und Lieferumfang / Note : 1-

 

Erste Schritte

Der Zyklustracker wird nach dem Auspacken in das Armband eingesetzt und hält darin sehr gut. Anschließend muss das Armband geladen werden. Dazu schließt man das mitgelieferte USB Ladekabel an. Alternativ funktioniert auch ein handelsübliches Android-Ladekabel.

Zeitgleich mit der Lieferung des Ava Armbands habe ich eine Mail vom Kundenservice erhalten – ein Service, den ich so bislang selten erlebt habe und der mich beeindruckt hat. Über die Mail bekam ich einen Link zum Download der Ava App fürs Smartphone (Apple und Android).

Wenn das Gerät geladen ist und sich die App auf deinem Smartphone befindet, kann es auch schon losgehen. Die App führt dich dazu durch die einzelnen Punkte.

Zunächst legst du ein Benutzerkonto bei Ava an. Danach werden die Grundeinstellungen vorgenommen, damit dein Ava Armband dich besser kennenlernt. Ava fragt nach deiner Größe, Gewicht, Alter, Ende der hormonellen Verhütung, Zykluslänge, Dauer der Periode, erster Tag der letzten Periode und Hormoneinnahmen.

Nachdem die Grundeinstellungen erledigt sind, kannst du das Armband erstmals mit der App verbinden und es ist bereit für den ersten Einsatz in der Nacht. Die ersten Schritte sind also wirklich sehr einfach und durch die App sehr gut angeleitet.

Bewertung Erste Schritte / Note: 1-2

Der Ava Zyklustracker im täglichen Gebrauch

Der Tragekomfort

Schon vor Ava zeichnete ich nachts meine Schlafphasen auf und nutzte dafür ein Fitbit (Amazon Partnerlink) – das ich tagsüber weiterhin als Uhr, Schrittzähler und Pulsmesser verwende. Es war für mich daher keine Umstellung nachts ein Armband zu tragen. Beim Fitbit habe ich bereits einige Armbänder getestet und es gibt wenige, die angenehm am Arm anliegen und mich nachts nicht stören – daher habe ich einen guten Vergleich.

Vom Armband des Ava Zyklustrackers war ich positiv überrascht. Das Silikonarmband fühlt sich wirklich sehr weich und flexibel an und wird über einen Druckverschluss geschlossen. Je nach Handgelenksumfang kann die Einstellung variiert werden, damit das Armband richtig eng anliegt.
Dies ist aus mehreren Gründen wichtig:

Erstens werden die Daten nur eingelesen, wenn das Armband eng am Handgelenk sitzt. Das grüne Sensorlicht, das unten am Tracker leuchtet, stört dann auch nicht und ist nicht sichtbar. Außerdem könnte sich das Armband nachts lösen, wenn es zu locker sitzt. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann theoretisch ein Schweißband oder ein breiteres Haarband über Ava tragen.

Bewertung Tragekomfort /Note: 1-2

 

Die Synchronisierung

Morgens wird das Ava Armband mit der App synchronisiert und die gemessenen Daten (ca. 3 Millionen pro Nacht) werden übertragen. Für die Synchronisierung sind folgende Dinge zu beachten.

  • es sind mindestens 4 Stunden Schlaf erforderlich
  • Ava muss mit dem Ladekabel verbunden sein
  • eine Internetverbindung ist erforderlich
  • Bluetooth und die App müssen geöffnet sein

Theoretisch kann Ava 5 Nächte speichern ohne zu synchronisieren. Der Akku sollte jedoch täglich geladen werden, da er sonst Nachts den Geist aufgeben könnte und damit alle Daten verloren gehen. Daher hat sich für mich folgender Prozess als praktikabel erwiesen: Morgens nehme ich Ava ab, stecke es in ein Ladekabel (neben meinem Bett) und synchronisiere die Daten mit der App. Das Armband lasse ich dann den ganzen Tag zum Laden an der Steckdose.

Wenn du die Punkte alle beachtest, funktioniert die Synchronisierung sehr einfach, reibungslos und schnell. Einzig im Urlaub könnte es zum Problem werden, da nicht überall WLAN verfügbar ist.

Bewertung Synchronisierung / Note: 2-

 


Die Ava App auf dem Smartphone

Genau wie Armband und Verpackung ist auch die App sehr schlicht und reduziert gehalten. Genau mein Ding! Das Design ist schön, übersichtlich und auf die wesentliche Punkte reduziert, so dass es Spaß macht die App zu nutzen. Auf überflüssiges Schnickschnack wurde verzichtet, so dass sich jeder sehr schnell zurechtfinden kann.

Die Auswertung der Daten wird grafisch dargestellt: Ruhepuls, Hauttemperatur, HRV-Ratio (Stresslevel) und Schlaf (Leicht/Tief in %)
Die fruchtbaren Tage sind farblich hervorgehoben und der Eisprung über ein Symbol gekennzeichnet.

Je länger du die App nutzt, umso besser kannst du die Kurven deuten. Ava-Nutzerin Melanie hat mir dazu geschrieben:

Wie der Ava-Homepage zu entnehmen ist, kann man nach dem Eisprung verfolgen, ob evtl. eine Schwangerschaft eintrifft oder nicht. Die Temperatur und der Ruhepuls sind wichtige Faktoren in der Lutealphase. Steigen beide nach dem Eisprung an und sacken auch nicht wieder ab, stehen die Chancen für eine evtl. Schwangerschaft nicht schlecht. 

 

Auf der Startseite der App wird das wichtigste angezeigt – der aktuelle Fruchtbarkeits-Status (geringe Fruchtbarkeit, hohe Fruchtbarkeit oder maximale Fruchtbarkeit). Außerdem ist der aktuelle Zyklustag sowie die entsprechende Follikelphase (Follikelphase, Lutealphase) zu erkennen. Auch die wichtigsten Werte deiner letzten Messung sind zu erkennen: Ruhepuls, Hauttemperatur und HRV/Ratio.

 

Über das Pluszeichen in der Mitte gelangst du zur Eingabe der Periode und kannst vermerken, an welchen Tagen du Sex hattest. Außerdem sind seit einem Update im September 2017 auch die Eingabe weiterer Beobachtungen möglich – Körper/Schmerzen, Stimmung, Zervixschleim, Schwangerschaftstest und eigene Bemerkungen können vermerkt werden.

 

 

 

 

 

In der Monatsübersicht erkennst du auf einen Blick Eisprung, fruchtbare Tage, Sex, sowie Periode. Dies ist über Symbole und Farben sehr schön und übersichtlich gelöst.

 


 

 

Bewertung Ava App / Note: 1-2

 

Wie zuverlässig ist Ava ?

Das Schweizer Start-up Ava hat für das Armband den „Best of Baby Tech Award“ gewonnen und es wurde in klinischen Tests ausführlich auf die Probe gestellt. Anfangs solltest du aber trotzdem etwas geduldig mit Ava sein, denn der Tracker benötigt 1-2 Zyklen, um dich kennenzulernen. Möglicherweise wird der Eisprung in dieser Phase noch nicht 100% richtig angezeigt.

Da ich mit der Nutzung noch relativ am Anfang stehe, habe ich mich über eine Facebook-Gruppe von Ava bei anderen Nutzerinnen umgehört. Diese sind insgesamt sehr zufrieden und einige sind bereits mit Ava schwanger geworden.

Die Meinung einer anderen Ava-Nutzerin:

Das Armband kam schneller als erwartet und so startete ich in meinen ersten Zyklus. Überrascht war ich über die Anzeige des Eisprungs im ersten Zyklus. Da ich generell eher misstrauisch veranlagt bin, habe ich parallel zu dem Armband mit Ovulationstests getestet. Und siehe da: die Anzeige des Armbandes stimmte exakt mit den Ovulationstests überein. Zur Sicherheit hab ich im 2. Zyklus noch einmal parallel getestet und wieder stimmte es überein. Jetzt im 3. Zyklus kann ich mich also auf das Armband verlassen und werde mir die Ovulationstests ersparen. Ich persönlich bin total fasziniert von dem Armband. Wie man der Homepage entnehmen kann, kann man nach dem Eisprung verfolgen, ob evtl. eine Schwangerschaft eintrifft oder nicht. Die Temperatur und der Ruhepuls sind wichtige Faktoren in der Lutealphase. Steigen beide nach dem Eisprung an und sacken auch nicht wieder ab, stehen die Chancen für eine evtl. Schwangerschaft nicht schlecht.

Bewertung Zuverlässigkeit / Note: 1-

 

Ava Kundenservice

Wie bereits oben erwähnt, war ich positiv überrascht, dass die Lieferung des Armbands von einer Mail des Kundenservice begleitet wurde. Aber ich wollte es genau wissen und sehen, wie zuverlässig der Kundenservice arbeitet. Als ich einige Fragen per Mail stellte, hatte ich innerhalb von zwei Tagen eine sehr ausführliche und freundliche Antwort.

Außerdem wurde ich von Ava zu einer Facebook-Gruppe anderer Ava-Nutzerinnen eingeladen. Wenn du dir in der Nutzung unsicher bist, kannst du dort erfahrene Anwenderinnen fragen und bekommst schnell eine Antwort. Die Gruppe wird von Ava moderiert und auch dort kann man Fragen direkt an Ava richten.

Bewertung Kundenservice / Note: 1-2

 

Der Preis

Derzeit kostet Ava 249 Euro (wenn du den Rabattcode nutzt sparst du 20 Euro).

 

Auf den ersten Blick mag das viel erscheinen. Eine Ava Nutzerin hat mir hierzu folgendes berichtet:

Durch Zufall bin ich auf das Armband von AVA gestoßen. Zunächst studierte ich gründlich die Homepage. Den Preis des Armbandes empfand ich zuerst recht hoch. Beim Nachrechnen, was mich bisher die unzähligen Ovulationstests gekostet haben, ergab sich schnell, dass sich eine Anschaffung des Armbandes relativ kurzfristig rechnen würde. 

In meinem 1. Zyklus hatte ich von Zyklustag 22 auf 23 bereits einen Temperaturabfall, weshalb ich wusste, dass es nicht geklappt hat und ich mir somit einen Schwangerschaftstest sparen konnte. Auch hier spare ich also Geld.

Und auch nach positivem Schwangerschaftstest, ist Ava noch eine lohnende Investition:
Frauen können mit der neuen Funktion während der Schwangerschaft Ihre Werte weiter beobachten (z.B. Ruhepuls und Hauttemperatur, die während der Schwangerschaft erhöht bleiben, Schlaf und Stresslevel etc). Schwangere können Ihre Gewichtzunahme tracken und erhalten regelmässig Updates zur Entwicklung des Babys.

Preis / Note: ohne Bewertung 

 

Mein Fazit

Klare Kaufempfehlung!

Da ich eine sehr lange Kinderwunsch-Zeit hinter mir habe, kenne ich meinen Zyklus gut und habe meinen Körper immer genau beobachtet. Ich dachte nicht, dass es eine Steigerung gibt. Aber mit Ava habe ich wirklich das Gefühl den Körper noch viel genauer zu verstehen und den Zyklus besser einschätzen zu können. So kann man die fruchtbaren Tage vorausschauend sehen und entsprechend planen 🙂  Außerdem empfinde es wesentlich einfacher als die Anwendung von Ovulationstests oder Temperaturmessungen.

Ava- Nutzerin Melanie hat mir ihr Urteil zum Armband zukommen lassen und empfindet es ganz ähnlich wie ich:

Ich bin wesentlich entspannter, weil das Armband mir einiges abnimmt. Ich muss nicht jeden morgen zur gleichen Zeit daran denken, die Basaltemperatur zu messen und diese dann in eine Kurve eintragen. Ich muss nicht daran denken, mit dem ersten Toilettengang am Tag den Ovulationstest zu machen. Ich bin entspannter, weil ich eine Tendenz (evtl. schwanger oder sicher nicht) schon in einem Zeitfenster ablesen kann, in dem kein Test anzeigen würde.
Die Anschaffung hat sich für mich bereits jetzt gelohnt, obwohl ich noch nicht schwanger bin. Es gibt mir einfach ein besseres Gefühl.

 

Gesamtnote: 1,5

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Quelle Titelbild: Ava

8 Kommentare
  1. Daniela
    Daniela says:

    Was ich ein wenig „doof“ finde ist, das wenn man nicht möchte das andere mitbekommen sollen das man versucht schwanger zu werden, man das Armband ja sieht. Ansonsten ein wirklich tolles Teil! 😀

    Antworten
      • Nadine
        Nadine says:

        Hallo Claudia
        Ich habe dein Erfahrungsbericht von ava gerade gelesen was mich sehr begeistert hat. Wie bist du eig. an dein ava als testerin gekommen?
        Lg Nadine

        Antworten
        • Claudia
          Claudia says:

          Hallo Nadine,
          mein Blog hat sehr viele Leser und für viele der Frauen ist das Ava Armband sehr interessant.
          Deshalb habe ich das Armband bekommen, um es zu testen und darüber zu berichten.
          Liebe Grüße
          Claudia

          Antworten
  2. Diana
    Diana says:

    Ich habe den Tracker 4 Monate getragen und bin überhaupt nicht überzeugt. Die Messungen stimmen nicht im Geringsten mit morgendlichen Kontrollmessungen via Thermometer, Ovulationstests und Körperbeobachtung überein.

    Der Kundenservice braucht teilweise Erinnerungen, um sich überhaupt zu melden. Seit 1 Monat werde ich ignoriert. Selbst eine Mail an den CEO bleibt unbeantwortet. Ich wollte den Tracker jetzt reklamieren und zurück geben, doch ich werde von Ava ignoriert.

    Der Kundenservice schreibt mir immer wieder zurück, dass ich die Messungen nicht mit den morgendlichen Messungen vergleichen kann. Das stimmt, aber die Gegebenheiten wie Temperaturerhöhung etc. sollten dennoch messbar sein. Sonst könnte der Tracker den ES gar nicht bestimmen. Im ersten Zyklus hat der Tracker gar keine Temperaturerhöhung ermittelt. Nachmessungen zeigten, dass es sehr wohl eine Steigung gab (die ist bei mir teils 0,3 Grad). Im letzten Zyklus korrigierte das Gerät meinen ES von Tag 14 auf 15, jedoch war der Ovu am 14 Tag bereits wieder negativ und ich habe mich trocken angefühlt. Also auch das passt nicht. Ava versucht mir immer einzureden, dass alles so seine Richtigkeit hat, aber ich habe lange genug mittels Thermometer meine Basaltemperatur gemessen und habe ein gutes Körpergefühl.

    Weiterhin habe ich bei den Schlafdaten immer über 60% REM-Anteil. Das würde bedeuten, dass irgendwas mit mir nicht stimmt. Beim Stresslevel habe ich ein geringes Level, wenn ich gefühlt gestresst war und Nachts Alpträume hatte und wenn ich mich weniger gestresst fühlte, zeigte es ein höheres Level.

    Für mich ist der Tracker einfach absolut unausgereift. Ich finde die Idee toll, denn das morgendliche Messen nervt, aber was hab ich davon, wenn ich mich auf die Daten nicht verlassen kann? Weiterhin wird man seit dem Softwareupdate genötigt GPS anzuschalten, damit der Aufenthaltsort getrackt werden kann. Anderenfalls kann man den Tracker nicht synchronisieren und ist damit unbrauchbar.

    Zusammenfassend kann ich keine Kaufempfehlung abgeben. Lieber morgens mit Thermometer messen und Ovutests (es gibt günstige und zuverlässige im Internet) zur Kontrolle. Die 250 Euro rentieren sich nie und nimmer. Der Kundenservice lässt zu wünschen übrig und meine (berechtigte) Reklamation jetzt zu ignorieren und mich auf dem Teil sitzen zu lassen ist unter aller Sau.

    Antworten
    • Claudia
      Claudia says:

      Hallo Diana,
      schade, dass du deine Erfahrungen so ausgefallen sind.
      Ich habe dein Feedback an Ava weitergegeben.
      Sobald ich eine Rückmeldung habe, werde ich mich nochmal bei dir melden.
      Liebe Grüße
      Claudia

      Antworten

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  1. […] Deshalb habe ich den neuen Zyklus-Tracker genauer für euch unter die Lupe genommen und auch mit der Ava-Mitgründerin Lea von Bidder über die neue Technologie gesprochen. Inzwischen habe ich das Ava selbst getestet- hier geht´s zum Erfahrungsbericht. […]

  2. […] das Ava Armband zur Messung der fruchtbaren Tage wird derzeit erst für Frauen mit PCOS getestet und weiterentwickelt – aber hier könnte sich […]

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